So – da nach den etwas überraschenden 4 Punkten scheinbar alle durchgefeiert haben, steh ich mal für einen Text über den gestrigen LL/OL-Spieltag auf: Zusammen feiern war schon mal schwierig, da die Dramen recht unterschiedlich lang andauerten. Christian L musste wohl so’n Minusbauerndings ewig verteidigen, um die 2:1 entschiedenen Partien für die Erste zu verteidigen, während Ralf recht flott nach der ersten Zeitkontrolle das Remisangebot bekam – bei des Gegners T+T+h gegen Ralfs T+S+f, g, h – und mannschaftsdienlich und zeitsparend das 3:2 festmachte.
Training für SCD 3 abwärts
Am 8.12. (ca. 18:45 – 20:30) findet eine weitere Trainingssession mit Markus statt.
Klare Sache – höchste Niederlage der Oberligasaison
In der 3. Runde der Oberliga durften wir erstmalig „am Millerntor“ spielen. Doch während die Fußballer einen kritischen Saisonstart hinlegen, zeigt sich die Schachmannschaft von St. Pauli voll auf der Höhe. – Wir wurden klar und deutlich mit 5,5:2,5 nach Hause geschickt: Höchste Niederlage einer Mannschaft in der OLNN 2014/15. –
Training für SCD3 + 4
Am 10.11. von 18:30 – 20 Uhr findet eine weitere Trainingssession für unsere unteren Mannschaften statt. Trainer ist diesmal FM Dr. Markus Hochgräfe. Das Niveau soll auf Bezirks- und Kreisliga ausgerichtet sein.
Landesliga – Diogenes II gewinnt hoch
In der 2. Runde reisten wir wiederum ins Harburger Labyrinth – diesmal mit dem richtigen Plan im Kopf – und trotz diverser Hindernisse in Baustellenform pünktlich. Die Kampfgeschichte ist schnell erzählt: Diagonale verzichtete großzügig auf 3 der ersten 5 gelisteten SpielerInnen und traf auf eine hungrige Zweite mit vielen durch das Clubturnier schon aufgewärmten Spielern. Es kam ein nie gefährdetes 5:0 zustande, womit wir wie die Erste, den vorerst höchsten Sieg der Liga einfahren konnten, indem Torben und Wolfgang die beiden Spitzenbretter der Harburger neutralisierten (Torben gegen den passiven Schachfreund Christoph Kuberczyck, gegen den er in der VM noch verlor) und lediglich Sylvin nicht den ganzen Punkt einfahren konnte. Dominik und Christian (Kalla) gaben einen spielerisch überzeugenden Einstand; Ralf, Peter und ich konnten die altersbedingten Fehler diesmal vermeiden – und so war der Abschluss um die Ecke in Dubrovnik hochverdient – so könnte es was werden mit dem Klassenerhalt!
Protokoll der aoMV 2014
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Protokoll der Vorstandssitzung vom 10.7.2014
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Der höchste Oberliga-Sieg der bisherigen Saison
1 Hochgraefe,Markus,Dr. 1 : 0 Voelzke,Ferdinand 1
2 Kaid,Almar,Dr. 0 : 1 Hoi,Carsten 2
3 Korba,Roman 0 : 1 Junge,Ralph,Dr. 5
4 Schulenburg,Fabian ½ : ½ Budzyn,Matthias 6
5 Chen,Tsung 1 : 0 Luckow,Rolf 7
6 Stephan,Axel 1 : 0 Voelzke,Kurt 9
7 Gottuk,Stefan ½ : ½ Marxen,Peter,Dr. 10
8 Laqua,Christian 1 : 0 Cerny,Thorsten 12
Wichtig für diesen Wettkampf waren die beiden Schwarzsiege von Markus und Tsung schon nach etwa drei Stunden: Beide konnten ihre Figuren gewinnbringend über den Damenflügel ins Spiel und den Gegner zur Aufgabe bringen. Als sich bei Christian die taktischen Verwicklungen des Gegners zu Christians Gunsten auflösten, hatten wir mit dem Remis von Stefan schon 3,5 Punkte. Da auch die Stellungen von Axel und Fabian chancenreich aussahen, konnten wir die sich schon früh anbahnende Niederlage von Roman und die befürchtete Niederlage von Almar zum Ende der vierten Stunde verkraften. – Aber wie würde die fünfte Stunde in diesem Kampf für uns ausgehen? – Bei Fabian brannte noch nach dem 40. Zug das Brett, da sein König wenig Schutz hatte und bei Materialvorteil noch Mattbilder möglich waren. So versäumte Axel den gewinnbringenden Aufbruch der Stellung im 42. Zug und wartete erst einmal ab, was am 4. Brett passierte. Dort opferte Fabian seine Dame, um sich sofort eine neue Dame zu holen und dann das Dauerschach zuzulassen. Schließlich konnte Axel nach etwa fünf Stunden auch den vollen Punkt holen und uns diesen „Kantersieg“ bescheren.
Nach zwei Runden stellt sich die Frage, ob überhaupt jemand aufsteigen möchte: Allzeitfavorit Preetz hat bisher überwiegend Spieler aus der zweiten Mannschaftshälfte aufgestellt und nun gegen HSK 3 den ersten Punkt abgegeben. Die Königsspringer sehen sich gern rotieren und fördern dabei ihre Jugendlichen und junggebliebenen Spieler. Nach dem glücklichen 4,5 gegen Schwerin 2 in Runde 1 (Julian Zimmermann bekommt ein Dauerschach „geschenkt“) folgte nun die Punkteteilung mit Zweitligaabsteiger SKJE. Schachfreunde holte trotz Verstärkung aus Pinneberg bisher nur jeweils 3,5 Punkte. – Vielleicht ist dies die Chance von St. Pauli? Beide Runden mit Bestbesetzung und die geteilte Tabellenführung – geht da noch mehr? – Wir werden es am 9.11. sehen, denn dann treten wir am Millerntor gegen die Truppe „unserer Ex-Clubmeister“ an.
Training für SCD 3 abwärts
Wie bereits per Mail kommuniziert findet am 6.10. ab 19 Uhr das erste Training einer neuen Trainingsserie für unsere Spieler Bezirksliga abwärts – den Auftakt als Trainer macht Dr. Karsten Müller.
