Gestern spielten wir die siebte Runde der Oberliga in Preetz. Nach der Corona-Pause im Januar und Februar fanden die beiden Runden im März wieder statt. Ob man bei vierstelligen Inzidenzen (nahe Preetz zum Zeitpunkt des Kampfes knapp 2000) wirklich Hobbyschach im Inneren ohne Auflagen wie generelle Maskenpflicht spielen sollte, wage ich nach wie vor zu bezweifeln. Es gibt allerdings auch einige, die glücklich sind mehr oder weniger normal spielen zu dürfen.
Zum Kampf: Wir mussten erneut auf gleich mehrere Spieler verzichten, sodass Preetz mit im Schnitt 50 Elo (2219 vs 2169) favorisiert war.
