{"id":518,"date":"2013-11-14T22:42:07","date_gmt":"2013-11-14T21:42:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.scdiogenes.de\/wordpress\/?p=518"},"modified":"2013-11-14T22:42:07","modified_gmt":"2013-11-14T21:42:07","slug":"oberliga-mal-sachlich-schachlich-betrachtet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.scdiogenes.de\/wordpress\/?p=518","title":{"rendered":"Oberliga \u2013 mal sachlich schachlich betrachtet"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12.0pt;line-height:115%;font-family: Arial\">Zwei Runden sind in der Oberliga Nord erst gespielt, aber nur ein Team hat in der Nordstaffel auch beide Runden gewonnen. Der Aufstiegsfavorit findet sich am Tabellenende wieder. Alle Aufsteiger haben schon einen doppelten Punktgewinn erzielen k\u00f6nnen. \u2013 Die Liga ist in diesem Jahr so ausgeglichen, dass alles passieren kann. Bis zum Ende der Saison kann die Tabelle noch einmal umgedreht werden!<\/span><\/p>\n<p>  <!--more-->  <\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12.0pt;line-height:115%;font-family: Arial\">Wer h\u00e4tte in der letzten Saison gedacht, dass SKJE als Aufsteiger den erneuten Aufstieg schaffen kann? Erst die letzte Partie der letzten Runde brachte die Entscheidung. \u2013 In der Saison 2011\/12 war Aufsteiger Pinneberg nach sechs Runden mit sechs Punkten noch auf Platz 6. Drei Siege in Folge erm\u00f6glichten den Aufstieg mit 12 Punkten \u2013 auch damit hatte damals niemand (?) gerechnet. Wer steht in dieser Saison am Ende auf Platz 1?<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12.0pt;line-height:115%;font-family: Arial\">F\u00fcr uns ist noch \u201ealles\u201c m\u00f6glich. Mit vier Mannschaftspunkten steigen wir sicherlich ab! Wir k\u00f6nnen uns freuen, dass wir endlich einmal wieder die ersten beiden Runden gewonnen haben \u2013 wie zuletzt vor 13 Jahren. Damals ist der L\u00fcbecker SV 2 aufgestiegen. Nach dem klaren Sieg gegen Preetz in dieser Saison hat der Aufsteiger sicherlich Selbstbewusstsein getankt und will den Kontakt nach oben halten \u2013 falls die erste Mannschaft aus L\u00fcbeck sich nicht in der 2. Liga halten kann, w\u00e4re sogar ein \u201eAufstieg\u201c m\u00f6glich! \u2013 Der Auftrag nach L\u00fcbeck ist klar: Die 2. Liga halten!<\/span><\/p>\n<p> <span style=\"font-size:12.0pt;line-height:115%;font-family:Arial;mso-fareast-font-family: Calibri;mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-language:AR-SA\">Am letzten Sonntag konnten wir uns auf den 64 Feldern gegen den Tabellenf\u00fchrer L\u00fcbeck 2 durchsetzen. Ganz anders als noch beim letzten Aufeinandertreffen im Abstiegskampf der Saison 2011\/12 gab es jetzt nicht zahlreiche schnelle \u201eAngstremis\u201c. Es wurde gearbeitet und das Feld beackert, auf beiden Seiten: Bauern verspeist, verteidigt, zur\u00fcckgegeben; Figuren gegen T\u00fcrme getauscht oder zwangsl\u00e4ufig gegeben. \u2013 Das erste Ergebnis war allerdings doch eine Punkteteilung: Fabian hatte mit den schwarzen Steinen gegen Prof. Dr. Sieg keine Perspektive gesehen. Der Marburger Historiker geh\u00f6rt sicherlich zu den L\u00fcbeckern mit den meisten Duellen gegen den jungen SC Diogenes. Die  j\u00fcngsten L\u00fcbecker, die Br\u00fcder Martin und Kevin Kololli, waren zum ersten Mal in der Oberliga gegen Diogenes im Einsatz und sie zeigten, dass sie in diese Liga geh\u00f6ren und die Talente derzeit eindeutig aus L\u00fcbeck kommen! Sie boten zwei interessante Partien mit anspruchsvoller Materialverteilung. W\u00e4hrend sich Roman schlie\u00dflich mit L\u00e4ufer und zahlreichen Bauern gegen den Turm von Kevin durchsetzen konnte, blieb Stefan mit Turm und Bauer(n) gegen zwei Springer von Martin am Ende nur eine Punkteteilung, die zwischendurch am seidenen Faden hing. Die Punkte wurden auch an den anderen ungeraden Brettern geteilt: Markus konnte aus dem Mittelspiel das gegnerische L\u00e4uferpaar in ein Endspiel \u201eschlechter L\u00e4ufer gegen guter Springer\u201c transformieren, aber der \u00dcbergang in ein Bauernendspiel war dann remis. Auch Tsung hatte den guten Springer und sein Gegen\u00fcber den schwachen L\u00e4ufer und einen Doppelbauern. Doch Tsung w\u00e4hlte vor dem 40. Zug den falschen Plan, so dass nach der Zeitkontrolle bei genauer Betrachtung nichts mehr drin war \u2013 es war das Remis zum 5:2. Unsere Wei\u00df-Spieler haben in der 2. Runde den Unterschied gemacht: Neben Roman konnte auch Holger seinen zweiten Punkt einfahren. Durch druckvolles Spiel konnte er \u201eirgendwie\u201c einen Bauern gewinnen und seinen Vorteil weiter ausbauen bis zum Sieg im Turmendspiel. Dagegen war die Partie bei Almar ganz pl\u00f6tzlich nach Dxf7+ zu Ende. Das taktische Ende einer schwierigen Partie mit wechselseitigem Bauernplus und interessanten Figurenmann\u00f6vern. Nur Axel konnte mit den wei\u00dfen Steinen keinen Vorteil herausarbeiten, sein Gegner verteidigte sich solide und sicherte den halben Punkt. <\/span> <\/p>\n<p>&#160;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12.0pt;line-height:115%;font-family: Arial\">Da steht sie nun unsere Tabellenf\u00fchrung mit vier Mannschafts- und elf Brettpunkten. Eine sch\u00f6ne Momentaufnahme, mehr nicht. Schon am 24.11. warten in der Burchardstra\u00dfe 11 die Schachfreunde auf uns \u2013 das Nachbarschaftsduell zieht aus dem Stadtteil aus. Wie immer wird es ein knapper Wettkampf werden. Ich erwarte Zeitnotschlachten \u2013 zusehen lohnt sich!<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei Runden sind in der Oberliga Nord erst gespielt, aber nur ein Team hat in der Nordstaffel auch beide Runden gewonnen. Der Aufstiegsfavorit findet sich am Tabellenende wieder. Alle Aufsteiger haben schon einen doppelten Punktgewinn erzielen k\u00f6nnen. \u2013 Die Liga ist in diesem Jahr so ausgeglichen, dass alles passieren kann. 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