{"id":355,"date":"2012-02-19T21:49:03","date_gmt":"2012-02-19T20:49:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.scdiogenes.de\/wordpress\/?p=355"},"modified":"2012-02-19T21:49:03","modified_gmt":"2012-02-19T20:49:03","slug":"mams-oder-aber-rot-und-gelb-kann-man-eigentlich-unterscheiden","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.scdiogenes.de\/wordpress\/?p=355","title":{"rendered":"M&#038;Ms oder aber rot und gelb kann man eigentlich unterscheiden"},"content":{"rendered":"<p style=\"margin: 0px;\">Es begann damit, dass wir die Qual der Wahl hatten. Waren  es am Donnerstag noch 17 Spieler f\u00fcr zwei Mannschaften, hatten wir nach dem  Anruf von Moritz am Freitag kurzfristig dann bereits 18 Spieler.<\/p>\n<p>  <!--more-->  <\/p>\n<p style=\"MARGIN: 0px\">Dem  Mannschaftsf\u00fchrer war dies, aufgrund seines Seminars sehr lieb. So wurde Klaus  schnell gegen Moritz ausgetauscht und als st\u00e4ndig bereiter Taxiservice  eingeplant. Vor Ort, danke an Ole f\u00fcr seine F\u00fchrungsqualit\u00e4ten und f\u00fcr Em- und  Semkos Orientierungssinn, waren dann auch zeitig alle Spieler da, so dass es  losgehen konnte.<\/p>\n<p style=\"MARGIN: 0px\">Die Mannschaftskarte wurde (korrekt) ausgef\u00fcllt und erst  als kurz nach 20 Uhr der Taxiservice eintraf, wurde es offenbar: M&amp;M hatten  sich falsch herum hingesetzt. Autsch &#8211; Das 0:1!! Um die Mannschaft nicht zu  demotivieren, belie\u00dfen wir es aber erst einmal dabei.<\/p>\n<p style=\"MARGIN: 0px\">Zu diesem Zeitpunkt spielten zwar noch alle, aber Emko  hatte bereits eine Figur weniger. Stefan stand wechselnd unklar und Ole hatte  ganz gute Perspektiven.<\/p>\n<p style=\"MARGIN: 0px\">Schnell verlor Emko dann und nach l\u00e4ngerem Wehren musste  sich dann auch Aaron im offenen Schlagabtausch dem Gegner geschlagen geben. Kurz  danach meldete Moritz seinen Erfolg und musste erfahren, dass sein Kurzeinsatz  zwar erfolgreich, aber leider vergeblich war. 0-3!! Die Analyse zeigte dann auch  noch, dass er zwischenzeitlich ziemlich platt gestanden hatte. Insofern war die  Umwertung nur gerecht.<\/p>\n<p style=\"MARGIN: 0px\">Mittlerweile stand Murat sehr gut und gewann dann auch  schnell.<\/p>\n<p style=\"MARGIN: 0px\">Ole wollte mittlerweile Remis machen und verstand die  Ablehnung durch den Mannschaftsf\u00fchrer nicht. Nach der ersten Taxirunde war es  dann allerdings doch so weit. Die ersten drei Jugendlichen bereits in der heia,  musste Ole doch ins Remis abwickeln, da die Stellung doch zu dicht war und er  seinen doppelt gedeckten Freibauern leider nicht zum Gewinn verwerten  konnte.<\/p>\n<p style=\"MARGIN: 0px\">Mittlerweile gewann Semko souver\u00e4n seine Partie und auch  Stefan gewann seine W\u00fcrfelstellung. So war es erneut an Mark bis Mitternacht zu  spielen (wie in den Runden vorher auch).<\/p>\n<p style=\"MARGIN: 0px\">&#160;<\/p>\n<p style=\"MARGIN: 0px\">Mit Springer gegen Turm war das Spiel tot Remis, aber  sein Gegener Assmus versuchte die Stellung nun bei 36 Minuten f\u00fcr sich und 1:21  Minuten f\u00fcr Mark diesen \u00fcber die Zeit zu heben. 40 Z\u00fcge to go zum Remis wg. 50  Z\u00fcge-Regel (Bis zum 122. Zug)<\/p>\n<p style=\"MARGIN: 0px\">Kurz vor Mitternacht stand es dann 40 Sekunden zu 9  Minuten. Mark blitze das Endspiel was das Zeug hielt. Bei dem Tempo war sogar  noch ein Sieg drin. (Ja theoretisch kann der Springer gewinnen). Alle Niendorfer  sch\u00fcttelten \u00fcber soviel Unfairness bereits den Kopf. Jeder g\u00f6nnte dem tapferen  Mark das Remis. Nur sein Gegner nicht. im 112. Zug reklamierte dann Mark die  50-Z\u00fcge-Regel. Unwissend, dass nicht der letzte Bauernzug, sondern auch der  letzte Schlagzug zu beachten ist.<\/p>\n<p style=\"MARGIN: 0px\">Gl\u00fccklicher Weise nahm sein Gegner aber an. Aber beim  Zeitverbrauch des Gegners w\u00e4re dessen Pl\u00e4ttchen in 121. Zug gefallen. Na gut,  wenn und aber. Das Remis war verdient und das n\u00e4chste 4-4 ungl\u00fccklich in  trockenen T\u00fcchern.<\/p>\n<p style=\"MARGIN: 0px\">Hoffen wir auf einen Sieg n\u00e4chste Woche. Das Potential  haben wir allemal.<\/p>\n<p style=\"MARGIN: 0px\">&#160;<\/p>\n<p style=\"MARGIN: 0px\">Danke an Mitternachts-Mark. Erneut alles gegeben bis zur  letzten Sekunde!!!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es begann damit, dass wir die Qual der Wahl hatten. 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