Aktuelle Ergebnisse

Während Tom in Jena seine 6. Runde gewinnen konnte und nun mit 4 aus 6 auf Platz 10 liegt, hat Markus in Bargteheide erneut remis gespielt. Dort liegt er nun mit drei weiteren Spielern mit einem halben Punkt Rückstand zur Spitzengruppe (Kollars, Krause, Feuerstack) wertungsgleich auf Platz 4 bis 7.
In der Schlussrunde spielt Markus wieder gegen einen Spieler von SKJE: Wesal Moshtael ist auch noch ohne Niederlage.

Wir wünschen Tom und Markus einen erfolgreichen Turnierabschluss!

 

Lehrreiche Momente

In der vierten Runde des HASPA-Schachpokal 2016 kam es in Bargteheide zum Duell zweier Spieler, die sich aus zahlreichen Partien gut kennen. Diese Partie wurde letztendlich erst nach 156 Zügen entschieden und bietet viele lehrreiche Momente. An dieser Stelle möchte ich den Organisatoren des HASPA-Schachpokal danken, dass sie so ein Turnierangebot schaffen und schon schnell nach Partieende die Partien der ersten zehn Bretter veröffentlichen:

Markus Hochgräfe (2383) – Jan-Paul Ritscher (2248)


Stellung nach 41. De4
Nach der Zeitkontrolle hat Weiß mehr Raum und das bessere Figurenspiel und daher deutlichen Vorteil. Nun gibt es jeweils 30 Minuten für den Rest der Partie und zusätzlich 30 Sekunden Bonus pro Zug.
41…Teg8 42.Df5 De8 43.Ld2 Lc7 44.Th6 De7 45.Dh5+ Kf8 46.Dh4 Ld8 47.Lf4 Df7 48.Le5 Tg6 49.Th7 T6g7 50.Ld6+ Ke8 51.Th6
Die weißen Figuren drücken die schwarzen Figuren in die Verteidigung, doch welcher Schwachpunkt wird Schwarz zum Verhängnis?
51…Tg6

Wie soll Weiß auf das Tauschangebot eingehen? – Hier ist langes Nachdenken erforderlich, das in dieser Bonus-Phase der Partie vermutlich nicht mehr gut möglich war. – Die Pointen ergeben sich erst im 55. oder 57. Zug!

 

[Jetzt sind Sie am Zug. – Was hat Ihr intensives Nachdenken ergeben? – Wir lassen zunächst die Partiezüge folgen:]

52…Txg6 53.Dh5 f5 54.Dh8+ Tg8 55.De5 Tg6 56.d5 cxd5 57.Lxd5 Th6 58.b4 Dh7 59.Kg1 Lg5 60.a3 Kf7 61.Lg2


Der weiße Vorteil ist nicht mehr so erdrückend wie noch zehn Züge zuvor. In der weiteren Folge konnte Markus zwar eine Figur erobern, doch nach mehr als fünfzig weiteren Zügen ist die folgende Stellung entstanden:


115.Kxe5
Weiß hat seinen letzten Bauern schon im 103. Zug gegeben und hat nun einen Fünfsteiner erreicht, der bei bestem Spiel zum Remis führt, doch der Verteidiger muss unter Zeitdruck genau spielen.
115…Ta1 116.Tb4 Te1+ 117.Le4+ Kc3 118.Tb8 Kc4 119.Tc8+ Kb5 120.Tc2 Kb6 121.Kd4 Td1+ 122.Kc4 Tg1 123.Tb2+ Kc7 124.Kc5 Tc1+ 125.Kd5 Tg1 126.Tc2+ Kd7 127.Lf5+ Ke7 128.Ke5 Te1+ 129.Le4 Kd7 130.Tc3 Ta1 131.Lf5+ Kd8 132.Tc8+ Ke7 133.Tc7+ Kd8


134.Td7+
Der schwarze König ist schon einmal an den Rand gedrängt.
134…Ke8 135.Kf6 Ta6+ 136.Le6 Ta1 137.Tc7 Td1 138.Tc8+ Td8 139.Tc2 Td1 140.Tc3 Tf1+ 141.Lf5 Td1 142.Tc2 Td6+ 143.Ke5 Td1 144.Ke6 Te1+ 145.Kf6 Td1 146.Tc8+ Td8
Schwarz hat weiter alles im Griff.


147.Tc7 Td1 148.Tc2 Td6+ 149.Le6 Td1 150.Th2 Kd8 151.Tc2 Ke8
Wie oft gab es diese Stellung schon?

[Haben Sie noch den Überblick? – Sie haben sich vermutlich noch nicht sechs Stunden mit Schach beschäftigt, oder?]

152.Ta2
Als Verteidiger ist Geduld und Genauigkeit gefragt, doch beides geht nun verloren:
152…Tf1+ 153.Ke5 Te1+?? 154.Kd6 Td1+ 155.Ld5 Kf8 156.Tg2  1–0

[Wie hätte sich Schwarz verteidigen sollen? – Ein solches Drama haben zuletzt auch schon einige GM erlebt – Kopf hoch, Jan-Paul!]

 

Bei den Antworten geht es zunächst noch einmal mehr als 100 Züge zurück (zu Diagramm 2): Die Partie hätte einen Schönheitspreis verdienen können!

52.d5! Analysediagramm:


Der gefesselte Bauer e6 wird zum dritten Mal angegriffen! Gegen diesen Hebel hat Schwarz keine Antwort mehr, denn der Bauer kann nicht gut geschlagen werden!
52…cxd5 – der normale Zug wird auf elegante Weise widerlegt:  53.La4+! Ld7 54.Txg6 Txg6 (54…Lxa4 55.Dxg4!! Txg6 56.Dxa4+ und Weiß erhält einen Mattangriff!; 54…Dxg6 55.Txe6+ Kf7 56.Lxd7) 55.Dh8+ Tg8


Es sieht aus, als ob Schwarz alles im Griff hat, doch die schwarzen Verteidiger sind überlastet: 56.Txe6+!! Dieses fantastische Motiv kam leider nicht auf das Brett. 56…Dxe6 57.Dh5+! Dieses Diagonalschach legt das schwarze Problem frei: Der König hat keinen Bewegungsspielraum und ist mit seinen Deckungsaufgaben überlastet: 57…Df7 58.Lxd7+ Kxd7 59.Dxf7+ Kc6 60.Dxg8 und Weiß hat alles mit Ertrag zurück.

Auch der Tausch 52…Txh6 entlastet Schwarz nicht. 53.Dxh6 Dg6 (53…cxd5? 54.La4+! Ld7 55.Txe6+!!) 54.Dxg6+ Txg6 55.dxe6 Nun hat Schwarz zwar nur einen Bauern verloren, doch die Probleme sind nicht gelöst, denn sowohl e6–e7 als auch Th1 drohen.


Dreimalige Stellungswiederholung
:
Nach dem 139. und 149. Zug ist die Stellung mit dem Zug 151….Ke8 schon zum dritten Mal auf dem Brett – doch wer hat in so einer Partie noch den Überblick?

Den halben Punkt retten…
Wenn der weiße Turm die c-Linie verlässt kann Schwarz mit 152….Kd8 auf die d-Linie gehen. Nach 153.Ta7 wird Kc7 verhindert, aber 153…Td2 ist ein guter Abwartezug. 154.Ke5 erfordert noch einmal Aufmerksamkeit! 154…Tb2, aber nicht 154…Td1?? 155.Ld5 und Weiß hat sein Ziel erreicht!


Diese Position muss der Angreifer anstreben und der Verteidiger verhindern. Schwarz ist machtlos gegen 156.Kd6, denn der schwarze König befindet sich im Mattnetz und der Ld5 kann mögliche Schachgebote von Schwarz parieren. Zum Beispiel 155…Ke8 156.Kd6 Kf8 157.Tf7+ Ke8 158.Tf2 Td4 159.Te2+ Kf8 160.Tg2 und Weiß zwingt Schwarz vor dem 165. Zug (50-Züge-Regel) in die Knie!

Daher ist 154…Tb2 wichtig!


155.Ld5 kann nun mit 155…Tb6 beantwortet werden!
Zu weiteren Feinheiten müssen wir dann lieber echte Endspielexperten befragen. – Vielleicht erläutert uns Karsten beim Training noch weitere Verteidungsmannöver – oder wir sehen uns einfach die Bücher oder DVDs noch einmal richtig an…

Abschließend möchte ich hier noch meine Hochachtung vor beiden Spielern äußern: Markus, der sich mit seinem Siegeswillen letztendlich durchsetzen konnte, aber auch vor Jan-Paul, der sich zäh verteidigt hat und am Ende kurz vor dem Ziel nicht mehr genügend Kraft und Durchblick hatte. – Dafür hat er zuvor Aljoscha Feuerstack besiegen können!

 

 

 

 

SCHACH in Bargteheide – Teil 3

Zu Beginn des dritten Tages musste Markus erst einmal durchatmen und seine Seeschlange verarbeiten. Mit einem schnellen Remis schonte er sich für einen neuen Kraftakt, der nun in Runde 6 gegen Malte Colpe erfolgen kann.
Da auch die Spitzenpaarung der 5. Runde mit einer Punkteteilung endete, konnten die Verfolger Epishin, Carlstedt (nach Niederlage in Runde 4 gegen Benedict Krause) und Feuerstack mit 4 aus 5 wieder aufholen. Bringt die 6. Runde eine Vorentscheidung? – Während sich Kollars (4,5) und Carlstedt im vereinsinternen HSK-Duell an Tisch 1 gegenüber sitzen, kann Epishin gegen Krause (4,5) einen direkten Konkurrenten aus dem Weg räumen.
Aktuelle Ergebnisse unter http://www.haspa-schachpokal.de/r6-a.php

SCHACH in Bargteheide – Teil 2

Der erste Tag war für Markus mit 2 aus 2 sehr erfolgreich und in der 3. Runde wartete der nächste Oberligaspieler von SKJE: Christoph Schroeder war im Januar mit Schwarz noch chancenlos, doch mit Weiß konnte er Markus das erste Remis abnehmen. Nun jagt Markus mit neun weiteren Spielern im Verfolgerfeld die fünf Führenden, von denen er mit Jan-Paul Ritscher auch direkt einen als Gegner der vierten Runde erhalten hat.

Von den gestern genannten Titelträgern sind nur noch Kollars und Carlstedt vorn dabei – sowohl Epishin als auch Feuerstack haben schon einmal verloren.
Aktuelle Ergebnisse unter http://www.haspa-schachpokal.de/r4-a.php

Nach 156 Zügen konnte sich Markus in einem Turm-Läufer gegen Turmendspiel durchsetzen, da Jan-Paul im 153. Zug den Remispfad verlassen hatte – eine Frage der Nerven und der körperlichen und geistigen Frische nach mehr als sechs Stunden hartem Kampf. – Einige Partien aus Bargteheide lassen sich auf der Turnierseite ansehen: http://www.haspa-schachpokal.de/partien16/hsp16.html

In der 5. Runde trifft Markus, der nun auf Platz 3 liegt, an Tisch 2 auf den Münchener Thomas Höfelsauer.

SCHACH in Bargteheide

Während „Hoch Peter“ in Deutschland Sonne und angenehme Temperaturen liefert, wird in Bargteheide an diesem langen Wochenende Schach gespielt. Mehr als 200 Spielerinnen und Spieler tummeln sich in drei Gruppen – zusätzlich wird ein IM-Turnier gespielt.
Vom SC Diogenes ist nur unser Spitzenspieler Markus Hochgräfe dabei, leider nicht im IM-Turnier. Markus ist in der gut besetzen A-Gruppe an 6 gesetzt und hofft darauf, an seine Leistungen von Bad Schwartau (6 aus 7) anknüpfen zu können. Doch neben GM Vladimir Epishin werden auch die jungen Hamburger IM Dmitrij Kollars, Jonathan Carlstedt und Aljoscha Feuerstack den Turniersieg als Ziel ausgegeben haben.
In Runde 1 konnte Markus seiner Favoritenrolle gerecht werden, aktuell muss er sich gegen Hendrik Schüler durchsetzen – siehe auch: http://www.haspa-schachpokal.de/r2-a.php

Knappe Niederlage und Platz 5

Die Lübecker Jugend hat sich durchgesetzt und uns damit auf Platz 5 verdrängt. Roman und Torben mussten sich dem Druck von Martin und Kevin Kololli beugen. Erst fiel ihnen nichts mehr ein und dann die Zeit. Christian konnte gegen Alexander Riess immerhin noch einen halben Punkt retten. Markus und Kai konnten vorher noch durch gute Partieanlage für den 2:2-Ausgleich sorgen. Der glückliche Sieg von Stefan ließ uns kurzzeitig auf mehr hoffen, aber Fabian und Tom konnten eine Niederlage nicht mehr verhindern. Mit Tom kam zum Saisonende der jüngste Oberligaspieler des SC Diogenes zu seinem ersten Einsatz. Auch wenn heute gegen den erfahrenen Ralf Christ nichts zu holen war, hoffen wir, dass dies die Initialzündung für viele weitere Partien in der Oberliga ist. Unser zweiter Ersatzmann Kai kam heute zu seinem ersten Oberligasieg (im achten Spiel) – sehen wir da auch bald noch mehr?

Königsspringer konnte zwar mit einem Sieg gegen SKJE ebenfalls neun Mannschaftspunkte erreichen, aber unsere 38 Brettpunkte sichern uns den 5. Platz. In Schwerin kam Marmstorf zu einem Sieg und kletterte noch auf Platz 7. Normalerweise sollte das für den Klassenerhalt reichen, denn falls in zwei Wochen sowohl Preetz als auch Schwerin aus der zweiten Bundesliga absteigen sollten, kann der Tabellenführer der Landesliga Mecklenburg-Vorpommern Schwerin 3 nicht wieder (als Schwerin 2) in die Oberliga aufsteigen. Der zur Zeit Zweitplatzierte Güstrow/Teterow wird (voraussichtlich) in die Nord-Ost-Staffel der Oberliga aufsteigen – oder??? – Am 24.4. wissen wir mehr, dann kann auch Preetz mit einem Sieg gegen Kreuzberg den Klassenerhalt noch sichern! – Darf sich am Ende sogar der Tabellenachte Bargteheide noch Hoffnungen machen?

Der individuelle Rückblick auf die vergangene Saison folgt in der nächsten Tonne!

 

Saisonabschluss in Lübeck

Die Oberligasaison 2015/16 steht vor dem Ende – wir spielen morgen noch einmal auswärts gegen die erste Mannschaft des Lübecker SV, die in der Vorsaison noch in der 2. Liga gespielt hat. – Die letzte Begegnung liegt schon fast 10 Jahre zurück, als wir gegen eine mit GM und IM spielende Mannschaft nur zwei Brettpunkte holen konnten. In den Jahren danach durften wir nur noch die „ewigen Duelle“ gegen Lübeck 2 spielen. – Doch mittlerweile hat sich das Gesicht der ersten Mannschaft des LSV verändert: Es gibt noch vier Spieler des 2006er-Teams und drei U16-Spieler sorgen für frischen Wind in Lübeck. Mal sehen, ob unser „Alt-Herren-Team“ den vierten Platz verteidigen kann.

Während an der Tabellenspitze mit Turm Kiel der Aufsteiger schon fest steht, ist es am Tabellenende noch einmal richtig spannend: Kann Marmstorf nach den beiden letzten Punktgewinnen mit einem Sieg in Schwerin noch an den Tabellennachbarn Schwerin und Bargteheide vorbeiziehen? – Wer begleitet SKJE in die jeweilige Landesliga? – Morgen wissen wir mehr!

Jahresbeitrag 2016

Ende März wird die Übergabe der Kassenunterlagen an den neuen Kassenwart Malte Eggert stattfinden. Der schon vor der Jahreshauptversammlung angekündigte Einzug der Jahresbeiträge verschiebt sich nun auf Anfang April.

Für weitere Fragen bitte einfach an „kasse(et)scdiogenes.de“ schreiben.

Stefan Gottuk

Informationen vom Kassenwart

Auch im Jahre 2016 werden die Beiträge stabil bleiben. Hiermit kündige ich an, dass die fälligen Jahresbeiträge für 2016 als SEPA-Lastschrift ab Ende März eingezogen werden. Die Mitglieder, die kein SEPA-Lastschrift-Mandat erteilt haben und ihren Beitrag noch nicht überwiesen haben, bitte ich hiermit ihrer Verpflichtung nachzukommen, den Jahresbeitrag selbst auf das Vereinskonto zu überweisen.
Falls es Rückfragen gibt, bitte einfach an „kasse(et)scdiogenes.de“ schreiben.

Stefan Gottuk

Knapp war es …

… nicht beim Finale der Handball-Europameisterschaft, die am Abend des 31. Januar 2016 zu Ende ging und dies mit einem beeindruckenden Sieg „unserer“ Nationalmannschaft.

Ein paar Stunden zuvor hatten wir im Fahrenkamp St. Pauli zu Gast – mit 9:1 Punkten immer noch mit der „Mission Aufstieg“, die in dieser Saison mit Turm Kiel (jetzt 12:0 Punkte) „ausgefochten“ werden muss. St. Pauli hat sich im Vergleich zum Vorjahr noch einmal verstärkt: So durfte Markus gegen WGM Monika Socko spielen. Leider hat er im Mittelspiel einen starken Zwischenzug übersehen und musste seine erste Saisonniederlage unterzeichnen. Zuvor musste dies auch schon Axel tun, der uns nach zwei Runden Oberliga-Pause kurzfristig wieder verstärken konnte – diesmal leider ohne zählbaren Erfolg. Damit lagen wir nach vier Stunden mit 1,5:2,5 zurück, denn Torben konnte uns gegen Patrick Stenner in Führung bringen, nachdem Dominik seine materiellen Vorteil gegen den von Königsspringer zu St. Pauli gewechselten Christian Hess leider nicht verwerten konnte. Es blieben noch vier Partien, die in die fünfte Stunde gingen und damit vier Partien mehr als in der letzten Saison – da war nach vier Stunden, drei Remis und einem ZÜ-Sieg Schluss.
Die beiden Turmendspiele von Fabian und Roman sahen doch sehr schwierig aus, so dass es Christian und Stefan an den letzten beiden Brettern mit dem Gewinnen versuchen mussten. Doch immer wieder passieren in Schachpartien überraschende Dinge: Roman nutzte die Chance für den taktischen Einschlag und die ungünstige Turmposition seines Gegners Rüdiger Breyther – Martin hat gegen uns ausgesetzt. Leider war in dem Turmendspiel von Fabian gegen IM Aljoscha Feuerstack nichts mehr zu machen, also 2,5:3,5 bevor es in die sechste Stunde ging. Aber die Hoffnungen schwanden, denn Stefan konnte im Schwerfigurenendspiel mit ungleichfarbigen Läufern gegen Andreas Mitscherling keinen Druck aufbauen – das sah in der vierten Stunde noch hoffnungsvoller aus. Auch Christian konnte nach Bauernopfer und aktivem Figurenspiel keinen Vorteil erarbeiten. So landete er im Endspiel mit Minusbauern, das er nicht mehr halten konnte. Da konnte auch Stefan seine hoffnungslosen Gewinnversuche einstellen und sein Remis und die 3:5-Niederlage unterschreiben.

Auch nach der 6. Runde sind wir mit 8:4 Punkten noch auf Platz 4 und am 21. Februar wollen wir in Marmstorf diesen Platz verteidigen. Doch Vorsicht, Marmstorf hat gerade gegen SKJE den ersten Oberligasieg eingefahren und nun wieder Hoffnung auf den Klassenerhalt.
Der Mannschaftsführer