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	<title>SC Diogenes von 1977 e.V. &#187; Torben Schulenburg</title>
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	<description>Der Schachclub in Hamburg</description>
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		<title>Landesliga Runde 3</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 15:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Torben Schulenburg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern empfingen wir im Fahrenkamp Barmbek zur dritten Runde der Landesliga-Saison. Wir hatten bekanntlich die ersten beiden Runden verloren und sollten nun unbedingt anfangen zu punkten. Verzichten mussten wir auf Markus, Axel und Holger, sodass Dominik und Oguz zu ihrem Saisondebut kamen. Nichts desto trotz waren wir gegen unsere fast in Bestbesetzung spielenden Kontrahenten klarer Favorit ... <a class="read-more" href="http://www.scdiogenes.de/wordpress/?p=5644">Mehr lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern empfingen wir im Fahrenkamp Barmbek zur dritten Runde der Landesliga-Saison.</p>
<p>Wir hatten bekanntlich die ersten beiden Runden verloren und sollten nun unbedingt anfangen zu punkten. Verzichten mussten wir auf Markus, Axel und Holger, sodass Dominik und Oguz zu ihrem Saisondebut kamen. Nichts desto trotz waren wir gegen unsere fast in Bestbesetzung spielenden Kontrahenten klarer Favorit (Barmbek war im Vorjahr als 2. aus der Stadtliga aufgestiegen und betrachtet diese Saison eher als netten Ausflug in die Landesliga).<br />
Auf dem Papier eine klare Sache, entscheiden letztendlich aber die Partien das Ergebnis, und da waren wir in diesem Jahr insgesamt eher selten überzeugend. Nicht so allerdings dieses Mal, wo es schon von Beginn an recht deutlich zu unseren Gunsten aussah. Fabian z.B. hatte mit Schwarz nach 11 Zügen eine Figur mehr (auch wenn die Partie dann noch gefühlt ewig weiter ging). Und so war es dann Stefan, der im Grunde genommen ebenfalls aus der Eröffnung das 1:0 schoss.<br />
Um es dieses mal kurz zu halten: Nach und nach fielen Tore und so stand es am Ende bei einem Ehrentreffer 7:1. Auch wenn zu hoch (und das war es), so war es doch ein klarer und verdienter Mannschaftserfolg.</p>
<p>Weiter geht es am 12.01. gegen die junge Mannschaft von HSK IV.</p>
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		<title>Landesliga &#8211; Fehlstart komplett</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 10:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Torben Schulenburg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern spielten wir in der Landesliga bei St. Pauli II. Auswärtskämpfe bei St. Pauli kommen immer mit einem etwas mulmigen Gefühl, zu oft waren die Spielbedingungen ausbaufähig. Auch dieses mal schlug mir bei Ankunft als allererstes der typisch unangenehme Alkoholduft entgegen, den ein Raum am Stadion nach einem Heimspiel so mit sich bringt. Zugegeben war der ... <a class="read-more" href="http://www.scdiogenes.de/wordpress/?p=5617">Mehr lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern spielten wir in der Landesliga bei St. Pauli II.<br />
Auswärtskämpfe bei St. Pauli kommen immer mit einem etwas mulmigen Gefühl, zu oft waren die Spielbedingungen ausbaufähig. Auch dieses mal schlug mir bei Ankunft als allererstes der typisch unangenehme Alkoholduft entgegen, den ein Raum am Stadion nach einem Heimspiel so mit sich bringt. Zugegeben war der Geruch dieses mal allerdings weit weniger schlimm als befürchtet und verflüchtigte sich durch Lüftung und Übertünchung durch Anderes (dank an den Kaffee meines Gegners) glücklicherweise recht schnell, als Ausrede taugen Spielbedingungen dieses mal also nicht.</p>
<p>Zum Kampf: Wir mussten zwar auf Axel verzichten, konnten sonst aber aus dem vollen schöpfen. Dennoch ging der Favoritenstatus wie erwartet an St. Pauli (kleiner Zusatzverweis an die Spielberechtigungsregelung, die erlaubt, dass jemand, der in der Bundesliga in Runde 1+2 gespielt hat, in der Landesliga Runde 2 spielen durfte, an diesem Wochenende stand keine Bundesligarunde an, dem Spielplan sei Dank).<span id="more-5617"></span><br />
Das war in den Partien dann eigentlich nicht zu erkennen, eher im Gegenteil. Fabian und Christian standen schnell gut bis klar auf Gewinn (Fabian brachte uns sogar noch vor Zug 20 mit Schwarz in Führung), furchtbar sah es da sonst eigentlich noch nirgendwo aus. Bedenklich waren höchstens Karins gewohntes Chaos (wobei das vielleicht zwischenzeitlich auch objektiv gut war) und meine missratene Partie (zu viel Zeitverbrauch sich an Dinge zu erinnern um sie dann doch zu verwechseln).</p>
<p>Irgendwann kippte es dann zu unseren Ungunsten. Bei Michael kamen erst ein Bauer und später die gesamte Partie abhanden, Karins Chaos wurde ein bisschen zu luftig und ich stellte schlichtweg eine Figur weg. Unterdessen unterlief Christian ein Versehen, das ihn einen seiner beiden klaren Mehrbauern kostete, der übrig gebliebene erwies sich dann als nicht mehr ausreichend um das Turmendspiel zu gewinnen.</p>
<p>Die weiteren Partien endeten mehr oder weniger ereignisreich remis. Macht im Endeffekt ein 3:5, in dem viel mehr drin war.<br />
Im Anschluss waren die meisten von uns dann noch kurz auf dem Dom, wo Markus sich dann sogleich auch einen neuen Rekord im Glas-Irrgarten holte.<br />
Nach nun zwei Auswärtsniederlagen gegen die beiden nominell stärksten Mannschaften der Liga ist der leise Traum vielleicht auch wieder ein Stockwerk höher anzuklopfen nach nur 2 von 9 Runden eigentlich bereits beendet (dem Spielplan sei Dank). Es geht nun also vor allem darum fröhlich gemeinschaftlich ein wenig Schach zu spielen, persönliche Schadensbegrenzung zu betreiben (ich habe jetzt diese Saison schon so oft verloren wie in den vergangenen beiden Saisons zusammen) und die nötigen Punkte zu holen am Ende nicht noch nach unten gucken zu müssen. Weiter geht es dann am 01.12. gegen Barmbek.</p>
<p>Neben dem schachlichen ist auch das Kuriositätenkabinett außerhalb des Schachs um eine Erfahrung reicher. So konnte man im Zwischengang des Spielorts ein fragwürdiges Plakat &#8222;bewundern&#8220;, dessen Inhalt im Wesentlichen darin besteht kriminelle Anhänger aufzuklären, wie man es der Polizei (bei Hausdurchsuchungen) möglichst schwierig macht. Und nein, das ist leider kein Witz.<br />
Eine kurze Recherche hat ergeben, dass das Plakat immerhin nicht von St. Pauli selbst stammt. Trotzdem ist es ein wenig traurig, dass so ein Plakat dort offen hängt und die Ersteller ihre Briefpost über eine Stelle beziehen, die bei St. Pauli verlinkt ist und scheinbar auch staatlich gefördert wird. Damit aber hier vorerst genug davon, wobei ich doch zugeben muss, dass ich schon ein bisschen gespannt bin, ob es Nachschlag gibt, wenn wir später in der Saison erneut Auswärtskampf bei St. Pauli haben (dem Spielplan sei Dank).</p>
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		<title>Landesliga Runde 2 &#8211; Ein doppeltes Heimspiel und die hohe Hürde</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 12:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Torben Schulenburg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits letzten Sonntag empfingen wir in der Landesliga im Fahrenkamp HSK V, auch bekannt als &#8222;Jugendmannschaft&#8220;. Den Zahlen nach waren wir an jedem Brett (teils deutlich) favorisiert, aber das heißt besonders gegen Jugendliche nicht unbedingt etwas. Gleichzeitig empfing unsere Frauenmannschaft die Mannschaft aus Sasel, und sollte als Außenseiter in den Kampf gehen. Da ich selber ... <a class="read-more" href="http://www.scdiogenes.de/wordpress/?p=5214">Mehr lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits letzten Sonntag empfingen wir in der Landesliga im Fahrenkamp HSK V, auch bekannt als &#8222;Jugendmannschaft&#8220;.<br />
Den Zahlen nach waren wir an jedem Brett (teils deutlich) favorisiert, aber das heißt besonders gegen Jugendliche nicht unbedingt etwas.<br />
Gleichzeitig empfing unsere Frauenmannschaft die Mannschaft aus Sasel, und sollte als Außenseiter in den Kampf gehen.<br />
<span id="more-5214"></span></p>
<p>Da ich selber zu weiten Teilen mit meiner eigenen Partie beschäftig war und nicht allzu viel mitbekommen habe hier nur eine Kurzversion:<br />
Während unsere Frauen sich am Ende relativ deutlich (zu deutlich) 0,5 : 3,5 geschlagen geben mussten, konnte unsere erste einen im Ergebnis relativ eindeutigen (etwas zu hohen) 5,5 : 2,5 Sieg einfahren.<br />
Am Ende standen neben Fabians Niederlage am Spitzenbrett vier Siege (Almar, Torben, Oguz, Christian K.) und drei Remisen (Stefan, Christian L. und Robert) zu Buche. Interessierte müssten die Partien auf der bekannten Ergebnisseite finden können.</p>
<p>Fast interessanter war dieses Mal Anderes:</p>
<p>&#8211; Wir spielten ohne Schiri (der hatte krankheitsbedingt am Vortag absagen müssen und es wurde kein anderer gefunden), Zwischenfälle gab es keine, danke dafür!<br />
&#8211; Unsere Gegner &#8222;flüchteten&#8220; reihenweise nach ihren Partien. So ergab es sich, dass am Ende der letzte noch spielende HSK-Jugendliche ganz allein unser Gast war und schlussendlich die Mannschaftskarte unterschrieb, seine Mannschaftskollegen/Mannschaftsführer waren schließlich nicht mehr da. Insofern danke ich an dieser Stelle meinen Mannschaftskollegen, dass grundsätzlich mindestens eine weitere Person (meistens mehr) bleiben, bis alle fertig sind.<br />
&#8211; Almar überschritt mit seinem Sieg die magische Grenze von 2300 Elo. Herzlichen Glückwunsch! Gut möglich also, dass wir schon bald einen weiteren FM im Verein haben.</p>
<p>Weiter geht es am 03.12. in Marmstorf, die wie wir ebenfalls die ersten beiden Runden gewonnen haben und genau wie wir sicherlich mit einem Auge auf Platz 1 in der Endtabelle schielen.</p>
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		<title>HPMM 2023 &#8211; Update: Aus im Halbfinale</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Aug 2023 21:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Torben Schulenburg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute (27.08.) starteten die Hamburger Pokalmannschaftsmeisterschaften 2023. Insgesamt fanden sich 19 Mannschaften verschiedenster Spielstärken ein. Konkrete Vorbereitung: Schwierig bzw. unmöglich, da niemand wusste, gegen wen denn zu spielen sei. Das macht natürlich auch ein wenig den Reiz des Pokals aus. Vielleicht bekommt man eine Mannschaft mit Titelträgern zugelost, vielleicht aber auch eine mit eher wenig erfahrenen Spielern. Wir ... <a class="read-more" href="http://www.scdiogenes.de/wordpress/?p=5096">Mehr lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute (27.08.) starteten die Hamburger Pokalmannschaftsmeisterschaften 2023.</p>
<p>Insgesamt fanden sich 19 Mannschaften verschiedenster Spielstärken ein. Konkrete Vorbereitung: Schwierig bzw. unmöglich, da niemand wusste, gegen wen denn zu spielen sei. Das macht natürlich auch ein wenig den Reiz des Pokals aus. Vielleicht bekommt man eine Mannschaft mit Titelträgern zugelost, vielleicht aber auch eine mit eher wenig erfahrenen Spielern.</p>
<p>Wir traten zur ersten Runde mit Markus, Fabian, Christian K. und mir an. Damit gehörten wir nach HSK I wenig überraschend zu den nominell stärksten Mannschaften und waren vermutlich für niemanden das sogenannte &#8222;Wunschlos&#8220;.<br />
<span id="more-5096"></span><br />
Die Auslosung bescherte uns HSK III. Was sich dahinter verbarg: Vier Jugendliche, die in der kommenden Saison in der Landesliga spielen werden und einen DWZ-Schnitt von etwas mehr als 2000 (2012) mitbrachten. Da wir im Schnitt gut 150 Punkte mehr hatten, waren wir natürlich favorisiert, es wären mehrere nominell stärkere Gegner möglich gewesen, und doch lässt sich ganz klar sagen: Das berühmte Wunschlos ist eine motivierte, gute Jugendmannschaft natürlich nicht.<br />
Das zeigte sich dann auch in dem Kampf. Es war der längste Kampf im Raum, an dem alle vier Bretter spielten (auch wenn das bei der kurzen Bedenkzeit immer noch für Schachverhältnisse nicht besonders lang war).</p>
<p>Christian (Brett 4 mit Weiß) spielte eine interessante Partie, mit einer klassischen Struktur: Eigene Initiative am Königsflügel, bei etwas ramponiertem eigenen Damenflügel. Hat man am Königsflügel genug, dann gewinnt man oder beschäftigt zumindest sämtliche gegnerische Figuren. Hat man nicht genug oder greift man fehl, landet man in einem schlechten Endspiel. Was genau passierte habe ich nicht mitbekommen, aber es wurde letztendlich das Endspiel, das er dann nicht halten konnte.</p>
<p>Fabian (Brett 3 mit Schwarz) spielte nach einem &#8222;Unfall&#8220; am Vortag leicht mitgenommen an Brett 3 und traf auf einen Jugendlichen, der derzeit auf das MCG geht und dementsprechend schon diverse Male von Fabian/mir bei verschiedenen Gelegenheiten betreut wurde. Fabian kam nicht gut aus der Eröffnung und fand sich in einer Stellung wieder, die eigentlich nur zwei Ergebnisse zulässt. Dann jedoch wollte sein Gegner zu viel, verlor seinen Vorteil und lief dann direkt in eine Taktik, die die Partie sofort beendete.</p>
<p>Ich (Brett 2 mit Schwarz) bekam vom aktuellen Hamburger Meister U16 eine Theorievariante vorgesetzt. Die war mir allerdings ebenso bekannt wie meinem Gegner. Trotzdem verwechselte ich später ein Detail, das mich in einer objektiv eher schwierigen Stellung zurückließ. Glücklicherweise war mein Gegner mit meinem Versehen ebenso &#8222;out of book&#8220;, fand nicht den korrekten Weg zu Vorteil, und wie es dann in scharfen Stellungen so ist, fiel das dann relativ schnell zu meinen Gunsten auseinander.</p>
<p>Markus (Brett 1 mit Weiß) stand die komplette Zeit etwas besser, sein Gegner leistete allerdings hartnäckige Gegenwehr. Das ganze endete in einem langen Endspiel. Aufgrund der Matchsituation wählte Markus stets den &#8222;sicheren Weg&#8220;. So drückte er zwar eine ganze Weile, doch sein Gegner fiel nicht um, am Ende Remis.</p>
<p>Mit 2,5 : 1,5 sind wir also eine Runde weiter. Für die Begradigungsrunde am Nachmittag bekamen wir ein Freilos. In einer Woche geht es dann im Viertelfinale gegen HSK V, wo wir sicherlich das Halbfinale (und vielleicht auch mehr) erreichen wollen.</p>
<p>Details finden sich hier: <a href="https://www.hamburger-schachverband.de/hpmm2023/hpmm23.htm">HPMM 2023 (hamburger-schachverband.de)</a></p>
<p><strong>Update (am 02.09.):<br />
</strong>Heute wurden Viertel- und Halbfinale gespielt.<br />
Wir spielten mit Fabian, Ralf, Robert und mir. Gegen HSK V, das Überraschungsteam im Viertelfinale, waren wir haushoher Favorit, was sich dann auch zeigte. Obwohl meine Partie nicht wirklich souverän war, so war der Kampf doch nie in Gefahr. Auch wenn man unseren Gegnern das Kompliment zugestehen muss, von Anfang bis Ende mutig dagegen gehalten zu haben, wurde es letztendlich ein deutlicher 4 : 0 Sieg.</p>
<p>Das Halbfinale bescherte uns Marmstorf. Und es war klar, bei den jeweiligen Aufstellungen waren wir Außenseiter. Wir überlegten uns natürlich im Vorfeld, wie wir das angehen wollen, so tauschten Fabian und ich die Bretter und wollten versuchen gegen unsere beiden etwa gleichstarken Gegner Stellungen mit Gewinnpotenzial zu kreieren. Ralf und Robert sahen sich jeweils einem Elonachteil von etwa 200 Punkten ausgesetzt. Das ist zwar weit entfernt von chancenlos, und doch ein Zeichen, dass wir versuchen sollten an den anderen Brettern voll zu punkten.</p>
<p>Das zeigte sich dann auch im Kampf. Mir gelang es nicht mit Schwarz gegen die &#8222;doppelte Sicherheitsvariante&#8220; etwas herauszuholen. Ein problemfreies Schwarzremis gegen 2288 Elo ist zwar prinzipiell keine Katastrophe, half uns aber im konkreten Kampf nicht weiter. Ähnlich erging es Fabian, der mit Weiß zumindest eine Spielstellung erhielt, und das gegnerische Remisangebot ablehnte. Währenddessen stand Ralf schlecht und Robert gut. Letztendlich verlor Ralf, nachdem er aus einer etwas missglückt wirkenden Eröffnung nicht vollends zurückkommen konnte, während Roberts Vorteil nach und nach verflachte. Damit war klar, dass Fabian für einen Finaleinzug gewinnen müsste. So richtig gute Gewinnchancen kamen allerdings nicht auf. Letztendlich haben wir also durchaus verdient knapp mit 1,5 : 2,5 gegen ein sehr starkes Marmstorf verloren und verabschieden uns im Halbfinale aus dem Pokal.</p>
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		<title>Oberliga &#8211; Abschluss, Abstieg und Rekord</title>
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		<pubDate>Tue, 09 May 2023 22:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Torben Schulenburg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag empfingen wir Königsspringer zur letzten Runde der Saison. Die Ausgangslage war klar, uns konnte nur noch ein eigener Sieg bei gleichzeitiger doppelter Schützenhilfe in unterschiedlichen Ligen den Klassenerhalt bringen. Es sind schon verrücktere Dinge passiert, und doch war das ausgesprochenen unwahrscheinlich. Spoiler: Das Wunder blieb aus. Unser Kampf ist relativ schnell erzählt. Wir verpassten 1-2 Chancen, verloren danach ... <a class="read-more" href="http://www.scdiogenes.de/wordpress/?p=4929">Mehr lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag empfingen wir Königsspringer zur letzten Runde der Saison.</p>
<p>Die Ausgangslage war klar, uns konnte nur noch ein eigener Sieg bei gleichzeitiger doppelter Schützenhilfe in unterschiedlichen Ligen den Klassenerhalt bringen. Es sind schon verrücktere Dinge passiert, und doch war das ausgesprochenen unwahrscheinlich. Spoiler: Das Wunder blieb aus.<span id="more-4929"></span></p>
<p>Unser Kampf ist relativ schnell erzählt. Wir verpassten 1-2 Chancen, verloren danach folgerichtig &#8211; Überraschung &#8211; 3,5 : 4,5, und treten mit Platz 9 den Gang in die Landesliga an.<br />
Hinterher trafen wir uns noch nett mit unserer zweiten Mannschaft, die zeitgleich als Außenseiter in der Landesliga dort letztendlich knapp den Klassenerhalt verpasste, zu einer &#8222;Abstiegsparty&#8220; beim Griechen.</p>
<p>Glückwunsch an unsere Kontrahenten von Königsspringer, die durch diesen Sieg die Saison mit Platz 4 abschließen. Bei einer Niederlage wäre es Platz 8 gewesen, inklusive bangen Blick nach Mecklenburg-Vorpommern, ob Platz 8 den Klassenerhalt oder Abstieg bedeutet. Dieser engen Konstellation in der Tabelle war es wohl auch geschuldet, dass die Schachfreunde und der SKJE sich in der letzten Runde mit 79 Zügen den Klassenerhalt sicherten. Ich meine damit 79 Züge für alle Partien zusammen, bis also acht Remisen mit im Schnitt knapp 10 Zügen zu Buche standen. Im Endeffekt hat das hier keinen Einfluss auf die Abstiegsentscheidung (durch das Ergebnis in Mecklenburg-Vorpommern steigen nur zwei ab), und doch empfinde ich solche Kämpfe aus der Ferne irgendwie als schade. Aus irgendeinem Grund scheint das momentan modern, selbst bei einem kürzlichen lokalen (Grund-)Schulturnier gab es so einen Kampf in der letzten Runde (mit gänzlich anderen Beteiligten).</p>
<p>Zurück zu uns: Wir haben das Kunststück vollbracht, in dieser Saison mit 35,5 : 36,5 Brettpunkten ganze 4-14 Mannschaftspunkte zu sammeln. Das ist gar nicht so einfach! Tatsächlich stellen wir mit unserem Ergebnis einen Rekord auf. Noch nie (zumindest seit es den Ergebnisdienst gibt) hatte in einer Oberliga ein vorletzter Platz so viele Brettpunkte (die Oberliga Ost nehme ich da aus, da dort zwei Runden mehr gespielt werden).</p>
<p>Damit lässt sich auch die Saison ganz gut beschreiben: Wir haben ganze sechs mal 3,5 : 4,5 verloren, aber nicht ein einziges mal 4 oder 4,5 Punkte gemacht. Das ist schon sehr unglücklich gewesen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass wir zum einen schlichtweg mehrere Chancen nicht genutzt haben, und zum anderen auch mehrfach nicht unverdient knapp als Verlierer vom Platz gegangen sind.</p>
<p>Ein Blick auf die Einzelergebnisse zeigt, dass Almar mit 5/6 absolut herausragt. Auch Stefan (5/8) und ich (6/9) dürfen uns über einige Elopunkte freuen.<br />
Holger wird trotz 5/9 ein leichtes Minus hinnehmen müssen. Fabian, Markus, Oguz und Christian blieben unter 50%, und werden bei einem Elominus allesamt nur bedingt zufrieden sein. Details finden sich wie üblich hier: <a href="https://ergebnisdienst.schachbund.de/bedh.php?liga=olnn">Bundesliga Ergebnisdienst (schachbund.de)</a></p>
<p>Dank geht an unseren MF Stefan fürs organisieren und an alle, die während der Saison im Einsatz waren oder bereit dazu waren.</p>
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		<title>HJEM &#8211; Endrunde in Schönhagen</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Mar 2023 12:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Torben Schulenburg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute bricht eine große Gruppe Hamburger zur diesjährigen HJEM nach Schönhagen auf (11. &#8211; 19. März). Mit dabei sind in diesem Jahr 13 Diogenesen, davon 9 Teilnehmer und 4 Leiter. Wir wünschen allen Beteiligten viel Spaß und natürlich besonders unseren Diogenesen auch viel Erfolg. Alle Informationen finden sich wie immer auf www.endrunde.com.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bricht eine große Gruppe Hamburger zur diesjährigen HJEM nach Schönhagen auf (11. &#8211; 19. März).</p>
<p>Mit dabei sind in diesem Jahr 13 Diogenesen, davon 9 Teilnehmer und 4 Leiter. Wir wünschen allen Beteiligten viel Spaß und natürlich besonders unseren Diogenesen auch viel Erfolg. Alle Informationen finden sich wie immer auf <a href="http://www.endrunde.com">www.endrunde.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Einladung zur Jugendversammlung am 24.03.2023</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 14:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Torben Schulenburg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch hier noch einmal informell (in der Jugendabteilung schon länger bekannt): Der Jugendvorstand lädt herzlich zur Jugendversammlung am 24.03.2023 um 18:30 Uhr im MCG ein. Einladung Jugendversammlung 2023]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch hier noch einmal informell (in der Jugendabteilung schon länger bekannt):<br />
Der Jugendvorstand lädt herzlich zur Jugendversammlung am 24.03.2023 um 18:30 Uhr im MCG ein.</p>
<p><a href="http://www.scdiogenes.de/wordpress/wp-content/uploads/2023/03/Einladung-Jugendversammlung-2023.pdf">Einladung Jugendversammlung 2023</a></p>
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		<title>Überblick Jugendabteilung</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2023 22:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Torben Schulenburg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Mitte Januar, absoluter Hochbetrieb im Hamburger Jugendschach. Und so wird es Zeit, einen kleinen Überblick über unsere Jugendabteilung zu liefern. Im Laufe der letzten Jahre hat sich unser Fokus ein Stück weit verschoben. Die Pandemie hat es nicht leichter gemacht (und ein gewisses Loch in bestimmten Jahrgängen verursacht), und doch sind wir nach wie ... <a class="read-more" href="http://www.scdiogenes.de/wordpress/?p=4755">Mehr lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Mitte Januar, absoluter Hochbetrieb im Hamburger Jugendschach. Und so wird es Zeit, einen kleinen Überblick über unsere Jugendabteilung zu liefern.<br />
Im Laufe der letzten Jahre hat sich unser Fokus ein Stück weit verschoben. Die Pandemie hat es nicht leichter gemacht (und ein gewisses Loch in bestimmten Jahrgängen verursacht), und doch sind wir nach wie vor da. Und wie!</p>
<p>So fanden bei unserem Weihnachtsfreitag im Dezember beispielsweise 40 Jugendliche den Weg ins MCG. An dieser Stelle nochmals ein Dank an all diejenigen, die dabei beteiligt waren!<span id="more-4755"></span></p>
<p>Generell ist freitags (ab 16 Uhr im MCG) regelmäßig einiges los. Vergangenen Freitag etwa waren noch 25 Jugendliche vor Ort, als ich den Heimweg antrat (besonderer Dank an Feiya, die als erste Jugendsprecherin eigentlich immer vor Ort ist). Neben Schach (die Spielstärke reicht von Anfänger bis 2000+, ein Vereinslaptop mit aktueller Software ist vorhanden) werden jede Woche auch andere Gesellschaftsspiele angetroffen. Durchaus möglich, dass da auch der eine oder andere seinen Spaß hätte, der seit Längerem nicht mehr vor Ort war (z.B. von den Schachreisenspezialisten unserer Herbstreise). Schaut gerne mal wieder vorbei, Platz finden wir bestimmt.</p>
<p>Schach gespielt wird aber natürlich auch. So steht die erste Jugendmannschaft (MF Max) bereits mit 3:1 Mannschaftspunkten in der Jugendlandesliga ordentlich dar.<br />
Unsere zweite Jugendmannschaft (MF Feiya) greift kommenden Freitag ein, wenn sie in der Jugendbezirksliga bei Weisse Dame 2 in die Saison startet.<br />
Weiter haben wir uns entschieden wie zuletzt auch wieder eine U12-Mannschaft (MF Kai) zu melden.</p>
<p>Wie oben bereits angedeutet, ist zu Jahresbeginn absoluter Hochbetrieb im Hamburger Jugendschach. Die Rede ist natürlich von den HJET. In diesem Jahr sind wir über die verschiedenen Klassen mit 25 Teilnehmern dabei, die sich vom 14.01. bis zum 11.02. über insgesamt 5 Wochen unter insgesamt rund 450 Hamburger Jugendlichen messen.<br />
Das ist eine gigantische Veranstaltung, und der HSJB ist mit seinen ehrenamtlichen Unterstützern wie immer knapp besetzt. Der HSJB-Spielausschuss (Vorsitzende ist Jeanette) und die Helfer aus diversen Vereinen geben alles, um diese Veranstaltung so gut wie möglich durchzuführen. Unser Verein ist zwar jedes Wochenende mit (mindestens) einem weiteren HSJB-Helfer dabei, vielleicht gelingt es uns ja aber trotzdem darüber hinaus noch weitere Hilfe leisten zu können? Wer Gelegenheit hat und helfen möchte, kann sich gerne melden!<br />
Nach den HJET folgen die HJEM. Diese finden immer in den Frühjahrsferien statt. Wir hoffen natürlich, dass auch in diesem Jahr einige Diogenesen (Teilnehmer und Leiter) den Weg nach Schönhagen finden. Achtung: In diesem Jahr findet parallel zur Endrunde der Schönhagen-Cup statt. Das könnte für den einen oder anderen durchaus interessant sein.<br />
Informationen zu allen HSJB-Veranstaltungen finden sich auf <a href="https://www.hsjb.de/">HSJB &#8211; Hamburger Schachjugendbund</a></p>
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		<title>Oberliga &#8211; Knapp, und doch chancenlos (?!)</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 10:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Torben Schulenburg]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern empfingen wir im Fahrenkamp den SKJE unter für uns ungünstigen Umständen. Wir mussten abermals mehrere Ausfälle verschmerzen. So sprangen neben Dauerbrenner Oguz (der nun jede Runde spielte, danke dafür!) auch Thomas, Christian K. und Robert zum wiederholten Male ein. Im Endeffekt bedeutete das, dass wir an sieben Brettern minimal bis viel weniger ELO aufwiesen und so als ... <a class="read-more" href="http://www.scdiogenes.de/wordpress/?p=4556">Mehr lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern empfingen wir im Fahrenkamp den SKJE unter für uns ungünstigen Umständen. Wir mussten abermals mehrere Ausfälle verschmerzen. So sprangen neben Dauerbrenner Oguz (der nun jede Runde spielte, danke dafür!) auch Thomas, Christian K. und Robert zum wiederholten Male ein. Im Endeffekt bedeutete das, dass wir an sieben Brettern minimal bis viel weniger ELO aufwiesen und so als relativ klarer Außenseiter in den Kampf gingen.</p>
<p><span id="more-4556"></span></p>
<p>Der Kampf selber ist dann relativ schnell erzählt. Zuvor aber noch ein Lob an Rüdiger Zart vom SKJE, der zu Kampfbeginn sah, dass manche mit Maske am Brett saßen und daraufhin aus Rücksicht nochmal nachfragte, ob es in Ordnung sei am Brett selbst die Maske abzulegen. Würde das jeder leben, gäbe es manche Verstimmung vermutlich gar nicht erst.<br />
Zurück zum Schach: Grundsätzlich kann es, insbesondere in der aktuellen Situation, Gründe für Kurzremisen geben. So ist eine konkrete Beurteilung schwierig (zumal ich nicht allzu viel gesehen habe). Dennoch ist es aus Mannschaftssicht natürlich nicht ideal gleich drei Weißpartien mit Remisen innerhalb der ersten 20 Züge &#8222;abzuschenken&#8220;. Da wundert es dann auch nicht, dass wir Schwierigkeiten haben zwei Niederlagen an Schwarzbrettern mit jeweils mehr als 100 ELO-Nachteil noch auszugleichen.</p>
<p>Holger konnte nach einer Unachtsamkeit seines Gegners dessen Struktur aushebeln und das entstehende vorteilhafte Endspiel gewinnen. Weitere realistische Siegchancen hatten wir aber nirgendwo sonst. So blieb es bei dieser kleinen Ergebniskosmetik und einer letztendlich verdienten 3,5 : 4,5 Niederlage, über die wir uns auch absolut nicht beschweren können.</p>
<p>Wir haben im Mai gegen Lübeck und Schwerin noch die Möglichkeit unsere Bilanz von aktuell 3:9 Mannschaftspunkten aufzubessern. Damit das gelingt, werden wir uns aber gegenüber der letzten Kämpfe steigern müssen.</p>
<p>Eine Übersicht über die Liga gibt es beim Ergebnisdienst: <a href="https://ergebnisdienst.schachbund.de/bedh.php?liga=olnn">Bundesliga Ergebnisdienst (schachbund.de)</a></p>
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		<title>Oberliga &#8211; Kampftag in Preetz</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 12:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Torben Schulenburg]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern spielten wir die siebte Runde der Oberliga in Preetz. Nach der Corona-Pause im Januar und Februar fanden die beiden Runden im März wieder statt. Ob man bei vierstelligen Inzidenzen (nahe Preetz zum Zeitpunkt des Kampfes knapp 2000) wirklich Hobbyschach im Inneren ohne Auflagen wie generelle Maskenpflicht spielen sollte, wage ich nach wie vor zu bezweifeln. Es gibt allerdings auch ... <a class="read-more" href="http://www.scdiogenes.de/wordpress/?p=4540">Mehr lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern spielten wir die siebte Runde der Oberliga in Preetz. Nach der Corona-Pause im Januar und Februar fanden die beiden Runden im März wieder statt. Ob man bei vierstelligen Inzidenzen (nahe Preetz zum Zeitpunkt des Kampfes knapp 2000) wirklich Hobbyschach im Inneren ohne Auflagen wie generelle Maskenpflicht spielen sollte, wage ich nach wie vor zu bezweifeln. Es gibt allerdings auch einige, die glücklich sind mehr oder weniger normal spielen zu dürfen.</p>
<p>Zum Kampf: Wir mussten erneut auf gleich mehrere Spieler verzichten, sodass Preetz mit im Schnitt 50 Elo (2219 vs 2169) favorisiert war.<span id="more-4540"></span></p>
<p>Der erste spielerische Aufreger des Kampfes entstand (wie sollte es anders sein) bei Oguz. Genauer gesagt in dessen &#8222;kreativer Eröffnungsgestaltung&#8220;. Mit Weiß stand er nach sieben (richtig, 7!) Zügen schlichtweg auf Verlust. Sein Gegner fand zwar die Idee, für uns glücklicherweise aber nicht die korrekte Umsetzung. Das Ergebnis war eine Partie, die das Wort Handgemenge verdient. Gefühlt schwankte es von verloren zu komplett gewonnen zu unklar, bis sich irgendwann im Endspiel die gegnerischen Freibauern unterstützt vom aktivem Turm als viel zu schnell gegenüber Läufer, Springer und Freibauern von Oguz erwiesen. Schade! Für den neutralen (und auch den weniger neutralen Zuschauer) eine absolut unterhaltsame Partie mit jeder Menge Einsatz, auch wenn sich manch ein Mannschaftskollege vor allem in den Eröffnungen etwas weniger Drama wünschen würde.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt war schon klar, dass wir uns gewaltig würden strecken müssen, wenn wir etwas Zählbares mitnehmen wollen. Dabei kann man dieses Mal nicht behaupten, dass es irgendwo an Motivation mangelte. Nach drei Stunden Spielzeit liefen noch alle Partien, erst nach etwa 3,5 Stunden trudelten die ersten Ergebnisse ein.</p>
<p>Letztendlich mussten sich Ralf und Holger insgesamt deutlich geschlagen geben. Sie kamen beide schon schwierig aus der Eröffnung, wehrten sich dann nach Kräften, und zogen letztendlich doch den Kürzeren. Unterdessen gewann Stefan ebenso deutlich eine schöne Partie der Marke positionelles Qualitätsopfer, die sich möglicherweise auch als Lehrmaterial eignen würde.</p>
<p>Bei Christian habe ich nicht allzu viel gesehen. Auf mich wirkte es wie eine von beiden Seiten zweischneidig angelegte Partie mit viel Gehalt, die ich beim kurzen Blick nicht so richtig einordnen konnte. Anscheinend erwies sich Christians Spiel als etwas langsamer, wodurch er sich verleiten ließ einen Läufer gegen zwei Bauern zu geben, sodass vielleicht am Ende mit praktischen Schwierigkeiten nicht genug für den Gegner über bleibt um zu gewinnen. Der jedoch freute sich am Ende, dass er für den Randbauern die richtige Farbe des Läufers hatte.</p>
<p>Fabian spielte eine typische Fabian-Partie. Aus etwas unscheinbarer Eröffnung entstand ein T+L mit 3+3 Bauern gegen ein T+S mit 4+2 Bauern. Im Versuch die Bauernmehrheit auf dem Damenflügel zu neutralisieren entschied sich sein Gegner für einen aktiven Ansatz. Dabei blieb ein Freibauer über, der den exponierten, quasi gefangenen Springer kostete. Der Rest war eine Sache der Technik, alles in allem ein sehr solider Sieg unseres diesjährigen Topscorers.</p>
<p>Markus spielte mit Schwarz ebenfalls eine sehr solide Partie der Marke kontrollierte Offensive. Im Grunde genommen überspielte er wie nicht zum ersten Mal in dieser Saison seinen Gegner, fand aber den Ausmacher nicht (ich bin nicht sicher, ob es einen gab). Nach einigen weiteren getauschten Figuren blieb im Endspiel dann für keine Seite genug über, Remis.</p>
<p>Damit war der Kampf nach weit über 5 Stünden verloren, meine Partie dauerte aber noch an. Ich hatte die Eröffnung gegen meinen dänischen IM-Kontrahenten sehr solide bis ambitionslos angelegt, vor allem im Wunsch nicht in einem Desaster wie in der vorherigen Runde zu landen. Im weiteren Verlauf bekam ich die Möglichkeit zwei Springer für Turm und zwei Bauern zu geben. Ich dachte, ich müsste nun besser stehen, die Engine belehrt mich aber eines besseren und gibt schlicht 0,00, da keine Seite ohne mithilfe irgendwie sinnvoll vorwärts kommt. Anschließend wurde ein wenig herumgezogen, bis ich kurz nach der Zeitkontrolle ein wenig den Faden verlor. Ich sah mich gezwungen einen meiner Bauern zu geben und befürchtete eine noch stundenlange Leidenszeit. Tatsächlich war das die meiste Zeit wohl gar nicht so furchtbar (ich stand wohl &#8222;nur&#8220; genau einen Zug lang auf Verlust), mein Gegner tat mir dann aber tatsächlich irgendwann den Gefallen die Partie im Angriff entscheiden zu wollen. Als Reaktion darauf bekam ich nach ziemlich genau sechs Stunden die Möglichkeit eines Dauerschachs. Mein Gegner schien aber nach wie vor gewinnen zu wollen, wählte die falsche Antwort und schenkte mir damit sogar noch den vollen Punkt.</p>
<p>Macht in der Summe bei sieben entschiedenen Partien eine knappe 3,5 : 4,5 Niederlage. Wenn man ehrlich ist muss man aber wohl anerkennen, dass ein Punktgewinn in der Summe trotz der Möglichkeit dazu vielleicht auch ein bisschen glücklich gewesen wäre. Anschließend ging es noch zurück nach Hamburg, wo ich dann gegen 19 Uhr die Möglichkeit bekam doch noch &#8222;Mittag&#8220; zu essen.</p>
<p>Weiter geht es nach Spielplan bereits in zwei Wochen gegen den SKJE, der vielleicht etwas überraschend vom zweiten Tabellenplatz grüßt.</p>
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