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	<title>SC Diogenes von 1977 e.V. &#187; Achim Jürgens</title>
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	<description>Der Schachclub in Hamburg</description>
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		<title>Diogenes 4 &#8211; HSK 22: Harter Kampf am Freitagabend</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 17:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Achim Jürgens]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern kam es zu einem Spitzenspiel, der Tabellendritte trat bei Tabellenführer an. Für einen Aufstieg wäre ein Sieg wohl wichtig gewesen, da wir noch eine spielfreie Runde vor uns haben. Und so versuchten wir auch, eine möglichst starke Mannschaft aufzustellen, und vom DWZ-Schnitt war es auch unsere bislang zweitbeste Aufstellung. Unser Plan hatte trotzdem ein ... <a class="read-more" href="http://www.scdiogenes.de/wordpress/?p=6106">Mehr lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern kam es zu einem Spitzenspiel, der Tabellendritte trat bei Tabellenführer an. Für einen Aufstieg wäre ein Sieg wohl wichtig gewesen, da wir noch eine spielfreie Runde vor uns haben. Und so versuchten wir auch, eine möglichst starke Mannschaft aufzustellen, und vom DWZ-Schnitt war es auch unsere bislang zweitbeste Aufstellung. Unser Plan hatte trotzdem ein kleines Problem mit der Ersatzrangliste des HSK, so dass wir als 1574:1660 Außenseiter antraten. Aber Zahlen sind nicht immer alles.<span id="more-6106"></span></p>
<p>Die ersten interessanten Entwicklungen gab es bei Andreas gegen einen nachgemeldeten DWZ-losen Spieler und bei Mattis, der mit DWZ 1209:1693 erstaunlich stark stand, anscheinend hat er seinen Gegner mit einer Eröffnungsfalle überrascht, und seine Dame hat es sich gegen den zentralen König auf b7 gemütlich gemacht. Bei Andreas verwirrte dagegen die &#8222;Strategie&#8220;, die Hälfte der Bedenkzeit für die ersten 6 Züge zu investieren. Michael stand nicht so gut, bei Alex war es ausgeglichen, ich (einer von 2 Diogenesen mit klaren DWZ-Vorteil) hatte Raumvorteil, Ramona und Feiya standen ausgeglichen, und auch Jonas stand recht ausgeglichen.</p>
<p>Die ersten Punkte kamen dann bei Feiya, die auf den ersten Blick kurz vor dem mattsetzen stand, bei genauerer Betrachtung gab ich Gegner aber zu unrecht auf. Auch Mattis konnte gewinnen, Andreas ging erstaunlicherweise die Zeit und auch die Stellung aus, und Alex musste wohl eine Remisschaukel anbieten. Zwischenstand 2,5:1,5, ich hatte Vorteil, Michael stand weiterhin nicht gut, Ramona stand ausgeglichen, und dann fiel die Stellung von Jonas doch auseinander &#8211; da kann man gegen die 312 der HSK-Rangliste wohl etwas mehr erwarten, einen gewissen Helge Colpe mit einer lächerlichen DWZ von 1974 (also gerade mal eine Differenz von 612 Punkten).</p>
<p>Dann erlaubte mir &#8211; in besserer Stellung &#8211; ein Fehler meines Gegners eine schöne Kombination:<br />

<p class="rpbchessboard-spacerBefore"></p>

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</div>

<p class="rpbchessboard-spacerAfter"></p>
<br />
Jürgens &#8211; Reiner <strong>30. &#8230; Sd6? 31. b6 Dc8 32. c7 Td7<br />
</strong></p>
<p>Und jetzt kommt der hübsche KO durch ein übersehene Mattdrohung:<br />
<strong>33. Sf5 Sxf5 34. Txe8+ Dxe8 35. c8D</strong></p>
<p>Trotz des weiteren Fehlers Td8 ging es noch ein paar Züge mit einer Mehrdame weiter, doch dann war mein Sieg da. Da Michael ungefähr zeitnah verlor, stand es 3,5:3,5, und es spielte mit Ramona noch unsere 2. DWZ-Favoritin. Und es sah eigentlich gut aus, die hatte mittlerweile ein Endspiel mit 2L+5B gegen L+S+4B erreicht. Allerdings gerieten beide Seiten in eine gewisse Zeitnot, und kurz vor der Zeitkontrolle verteidigte Ramona eine angegriffenen Bauern, übersah dabei aber, dass der Springer auch ihren Läufer angriff, und Figureneinsteller sind gerade im Endspiel eher kontraproduktiv. Allerdings kämpfte sie weiter und versuchte, das endspiel noch irgendwie zumindest zum Remis zu retten. Als beide Seiten noch weniger als 2 Minuten zur Verfügung hatten &#8211; ihr Material war mittlerweile L gegen L+S+B &#8211; vergriff sich ihr Gegner, was einen Tausch L gegen S+B bedeutet hätte, und so gab es das Remis zum 4:4. Angesichts der Aufstellungen durchaus ein Erfolg, aber da wäre sicher noch mehr drin gewesen. Die interessante Frag wäre, wie die Wertung eigentlich gewesen wäre, wenn bei Ramonas Gegner das Plättchen gefallen wäre. Spaßeshalber habe ich das mal ausprobiert, und wenn ihr Gegner 18 dämliche Züge in Folge gemacht hätte, hätte Ramona Matt setzen können. Von daher &#8211; gut gekämpft.</p>
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		<title>SKJE 6? Das machen wir mit Links.</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 16:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Achim Jürgens]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Freitag kam es zum Duell von 2 Teams, bei denen zwischen geplanter und realer Aufstellung große Differenzen bestehen. SKJE 6 hatte laut Rangliste einen anvisierten DWZ-Schnitt von 1505, Diogenes 4 von 1746. Nach der 4. Runde lag der reale Schnitt bei 1341:1518, im besagten Duell 1244:1483. Von daher waren wir in allen belangen Favoriten, ... <a class="read-more" href="http://www.scdiogenes.de/wordpress/?p=6098">Mehr lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Freitag kam es zum Duell von 2 Teams, bei denen zwischen geplanter und realer Aufstellung große Differenzen bestehen. SKJE 6 hatte laut Rangliste einen anvisierten DWZ-Schnitt von 1505, Diogenes 4 von 1746. Nach der 4. Runde lag der reale Schnitt bei 1341:1518, im besagten Duell 1244:1483. Von daher waren wir in allen belangen Favoriten, zumal wir in der Aufstellung mit 3:1 Links führten.</p>
<p><span id="more-6098"></span></p>
<p>Obwohl wir in der oberen Hälfte der klarere Favorit waren, entschieden letztlich die hinteren Bretter. David Link war (das einzige Brett, wo wir DWZ-Außenseiter waren) als erster überfordert, wenig später holte Klaus relativ sicher den Ausgleich.</p>
<p>An den anderen Brettern sah es wie folgt aus: Michael hatte einen Bauern weniger, die Stellung war schwer zu bewerten, aber vermutlich nicht besser. Bei Andreas sah es recht ausgeglichen aus, auch hier fiel mir eine Abschätzung schwer. Ich gab vorübergehend einen Bauern für mehr Aktivität, und dank gewisser Mithilfe meines Gegners stand ich, als ich den Bauern zurückerobert hatte, auf +2.</p>
<p>Ramona stand gegen Jasmin Link relativ schnell schlechter, nach eigener Aussage, weil sie die eigene Eröffnung nicht kannte, bzw. weil sie schlecht gespielt hat. Jonas Link stand meines Erachtens leicht besser, und lehnte dann auch ein Remisangebot ab. Noch etwas besser stand Mattis.</p>
<p>Das 2:1 konnte ich dann erzielen, es folgten ein Remis bei Andreas, der in gewisse Zeitprobleme kam, eine Niederlage bei Ramona und der Sieg von Mattis. 3,5:2,5, und es spielten noch Michael und Jonas.</p>
<p>Das klingt allerdings besser als es war, Michael hatte ein gewisses Zeitproblem und noch immer einen Minusbauern, Jonas lehnte ein weiteres Remisangebot ab &#8211; obwohl er gerade auf dem Weg in ein Endspiel mit Minusbauern begab. Doch dann passierte etwas, was halt in der Kreisliga um 22 Uhr bei einem Duell zweier  U12-Spieler vorkommt. Jonas hatte T+S+3B (auf f,g,h), sein Gegner T+S+4B (auf a,b,f,g), was bei normalen Verlauf eine Niederlage bedeuten müsste. Allerdings stand der gegnerische König auf f3, der Turm auf c6 und Jonas S auf e6, es drohte also Sd4 mit Qualitätsgewinn (der Turm war irgendwie vom Springer gedeckt). Leider war Jonas nicht am Zug, und sein Gegner zog den Turm nach h6. Jonas brachte seinen Turm nach c8, und hier sah sein Gegner, einen Turmabtausch anzubieten mittels Tc6.  Und so ging plötzlich doch noch Sd4, jetzt aber mit Turmgewinn, und dem anschließenden 4,5:2,5. Michael kam dann auch ans Brett und wunderte sich, wieso Jonas einen Mehrturm hatte, war damit aber zufrieden.</p>
<p>Weniger zufrieden war Michael mit seiner Partie, auch wenn er letztlich Material zurückgewinnen konnte. Und so hatte er noch weniger als 5 Minuten, um folgendes Endspiel zu gewinnen:<br />

<p class="rpbchessboard-spacerBefore"></p>

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</div>

<p class="rpbchessboard-spacerAfter"></p>
</p>
<p>Ich bin nicht mehr sicher, wer hier am Zug war, im Endeffekt reichte es für ihn nur zu einem Remis &#8211; trotzdem ein 5:3 und die Tabellenführung. Der Aufstieg ist aus eigener Kraft möglich, allerdings spielen wir noch gegen die beiden engsten Verfolger &#8211; diesen Freitag geht es gegen HSK 22 weiter.</p>
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		<title>Diogenes 4 &#8211; The times are a changing</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 17:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Achim Jürgens]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Freitag konnte ich in Runde 3 zum ersten Mal seit vielen Jahren mal wieder in der Kreisliga antreten. Warum Kreisliga? Da wir für diese Saison 2 Landesligamannschaften haben, haben wir entschieden, die dritte und vierte Mannschaft nicht parallel antreten zu lassen, zumal aus den letztjährigen Bezirksligakadern mehrere Spieler wegfielen, allen voran Kai und Torsten. ... <a class="read-more" href="http://www.scdiogenes.de/wordpress/?p=6073">Mehr lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Freitag konnte ich in Runde 3 zum ersten Mal seit vielen Jahren mal wieder in der Kreisliga antreten. Warum Kreisliga? Da wir für diese Saison 2 Landesligamannschaften haben, haben wir entschieden, die dritte und vierte Mannschaft nicht parallel antreten zu lassen, zumal aus den letztjährigen Bezirksligakadern mehrere Spieler wegfielen, allen voran Kai und Torsten. Deshalb ist Diogenes 4 freiwillig abgestiegen, um auch einigen Spielern, für die die Bezirksliga noch recht hart, eine vernünftige Spielchance zu geben. Bislang hat das ganz gut geklappt, die neue dritte Mannschaft von Semir ist mit einem Sieg und einem Unentschieden gestartet, Diogenes 4 mit dem neuen Mannschaftsführer Michael konnte in Runde 2 mit 3 Links am Brett 5:3 gewinnen, Runde 1 fiel dem Schneetreiben zum Opfer und wird am 20.2. nachgeholt. In Runde 3 empfingen wir die Jubiläums-Barmbeker.<span id="more-6073"></span></p>
<p>Für mich war die erste Überraschung, dass in der Kreisliga mit nur 90 Minuten (+30 min) ohne Inkrement gespielt wird. Die zweite Überraschung war, dass der kurzfristig erkrankte Klaus am Spieltag durch Nik ersetzt wurde. Und so spielten wir mit Michael &#8211; Alex &#8211; Andreas &#8211; Achim &#8211; Ramona &#8211; Feiya &#8211; Jonas -Nik. Von den Zahlen waren wir an 1-5 Favorit, an 6-7 Außenseiter und an 8 leichter Favorit &#8211; im Schnitt waren wir trotzdem minimal, es sollte also spannend werden, und so kam es dann auch.</p>
<p>Nik konnte relativ früh einen Mehrbauern holen, bei Jonas sah es zienlich wild aus. Feiya verlor relativ früh 2 Bauern, bei Ramona wirkte es ausgeglichen bis leicht schlechter. Ich hatte gefühlt ziemlich lange einen klaren Entwicklungsvorsprung, ohne aber entscheidend durchzukommen. Bei Andreas verstand ich die Partie überhaupt nicht, er hatte als Schwarz im Königsinder nach weniger als 10 Zügen die Bauernstruktur h5-g4-f4-f7. Alex verrannte sich irgendwie und hatte, wenn ich mich recht entsinne, auch einen Minusbauern, bei Michael war es recht ausgeglichen. Dann ging bei Jonas irgendwas schief und er hatte T+L gegen D, es war für mich nicht so ganz zu verfolgen, aber irgendwann gab er auf. Derweil konnte Nik gewinnen, Feiya musste aufgeben, und irgendwie übersah Alex Gegner bei einem Abtauschversuch etwas, so dass Alex den Sieg einfahren konnte. Etwas später hatte Ramona zwar materiellen Vorteil, irgendwie kam es aber wohl zur dreifachen Stellungswiederholung. Auch bei Michael gab es ein Remis, es stand also 3:3, und es spielten noch Andreas (in seiner ersten Saison für uns) und ich. Bei Andreas kam es zu einer wilden Zeitschlacht, bei der die Uhr das Ganze trotzdem irgendwie überlebt hat und es gewisse Diskussionen gab, wer auf wessen Zeit sein Formular vervollständigen musste. Die Stellung nach der Zeitkontrolle konnte ich nicht beurteilen. Ich kam dagegen in ein Endspiel, bei dem, wenn überhaupt, ich wohl eher Siegchancen hatte. Was bedeutete, das Alf, Mannschaftsführer und Andreas Gegner, den Eindruck gewann, er müsse auf Sieg spielen.<br />
Wie zu erwarten war, wurde mein Endspiel auf beiden Seiten bei weitem nicht korrekt gespielt, ich übersah mehrere Siegwege und öffnete sogar den Weg zum Remis, dieser wurde aber nicht ergriffen.<br />

<p class="rpbchessboard-spacerBefore"></p>

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</div>

<p class="rpbchessboard-spacerAfter"></p>
</p>
<p><strong>51. &#8230;Kf8 52. Lc3 a5</strong><br />
Lxf7 würde jetzt schnell gewinnen, aber das übersah ich.<br />
<strong>53. a4 Lc7 54. Lb2 Ld6 55. Ld3 Kg8</strong></p>

<p class="rpbchessboard-spacerBefore"></p>

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</div>

<p class="rpbchessboard-spacerAfter"></p>

<p><strong>56. g6?! hxg6+ 57. Kxg6?</strong> g6 war schon nicht gut, jetzt muss aber Lxg6 folgen. Denn mit 57. &#8230; Se5+ erzwingt Schwarz das Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern.<br />
<strong>57. &#8230; Kf8? 58. Kf5 Lc5 59. Lc2</strong> Wieder ungenau, Lc1 wäre besser.</p>
<p><strong>59. &#8230; Sd6+ 60. Ke6 Se8? </strong>Mit Sc4 61. Lc1 Le3 tauscht Schwarz die schwarzfeldrigen Läufer und hält bei korrekten Spiel wohl Remis.</p>
<p><strong>61. Lg6 Sc7+ 62. Ke5 Se8?</strong> Mit Lxe8 läuft der f-Bauer durch, sber auch so gibt es wohl keine Rettung mehr.</p>

<p class="rpbchessboard-spacerBefore"></p>

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</div>

<p class="rpbchessboard-spacerAfter"></p>

<p><strong>63. Lc1 Sxf6 64. Kxf6</strong> Es ging noch 8 Züge weiter, aber das ist jetzt leicht gewonnen für Weiß.</p>
<p>Parallel konnte Andreas seine Stellung dann auch gewinnen, und so endete der Kampf 5:3. Rein vom Verlauf der Kämpfe dürften wir um den Aufstieg spielen, aber gerade aufgrund von diversen Ausfällen war der freiwillige Abstieg eine vernünftige Entscheidung.</p>
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		<title>DSAM-Cup in Bonn</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2025 20:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Achim Jürgens]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr zog es eine Diogenes-Delegation nach Bonn, es spielten Achim sowie Hannes und Mattis. Ich spielte nach langer Zeit mal wieder in der D-Gruppe (so kann man sich runterarbeiten), während Hannes in den C aufgerückt ist. Durch meine gute ELO war ich an 3 gesetzt und durfte so in Runde 1 an ... <a class="read-more" href="http://www.scdiogenes.de/wordpress/?p=6057">Mehr lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr zog es eine Diogenes-Delegation nach Bonn, es spielten Achim sowie Hannes und Mattis. Ich spielte nach langer Zeit mal wieder in der D-Gruppe (so kann man sich runterarbeiten), während Hannes in den C aufgerückt ist.<span id="more-6057"></span></p>
<p>Durch meine gute ELO war ich an 3 gesetzt und durfte so in Runde 1 an einem der Live-Bretter spielen. Wäre ich dort geblieben, hätte es schon früher einen Bericht gegeben, ich spielte aber lange sehr remisträchtig, bekam dann auch das Remisangebot (als mein Gegner erstmals etwas besser stand), lehnte dies ab und stellte die Partie in den nächsten 2 Zügen weg.</p>
<p>In Runde 2 erreichte ich eine wunderbare Angriffsstellung, zwischenzeitlich mit einer Wertung von +5, übersah aber in all meinen Mattplänen einen Konter und landete schließlich in einem Endspiel mit T+2B gegen L+5B, das verloren aussah &#8211; immerhin konnte ich mich noch in ein Remis retten.</p>
<p>Nach dem üblen Auftakt spielte ich ab Samstag konzentrierter und konnte noch 3 Siege folgen lassen, das reichte aber, punktgleich mit dem 10., nur für Rang 26.</p>
<p>Hannes errwischte einen besseren Start mit einem Sieg und einem Remis, in Runde 3 verlor er jedoch (nach eigener Aussage unnötigerweise), um noch einen Sieg und ein Remis folgen zu lassen. Platz 45, damit erreichte er exakt seinen Platz in der Setzliste &#8211; auch eine Leistung.</p>
<p>Weniger gut lief es für Mattis, er startete mit 3 Niederlagen, um zumindest noch einen Sieg und ein Remis folgen zu lassen. An 72 gesetzt, reichte es nur für Platz 80 in der Gruppe, in der Frank Stolzenwald seine 125. Vorrundenteilnahme feierte.</p>
<p>Wie immer war es ein ganz nettes Turnier, allerdings hätte ich am Freitag ruhig etwas wacher sein können &#8211; vielleicht hätte ich nicht eine Bonner Freundin besuchen sollen, die Kombination aus Wein und quatschen bis 0:30 war vielleicht nicht die beste Turniervorbereitung.</p>
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		<item>
		<title>Diogenes 4 &#8211; Saisonabschluß in Barmbek</title>
		<link>http://www.scdiogenes.de/wordpress/?p=5861</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 09:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Achim Jürgens]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich über die ärgerliche letzte Runde schweigend hinweggegangen bin (Heimniederlage in Unterzahl), ging es für uns in Barmbek um nichts mehr. Aber warum spielten wir eigentlich parallel zur HEM? Nun, da können wir uns bei unseren Gegnern bedanken, dass sie (trotz des dringenden Punktebedarfs) einer Verlegung zugestimmt haben, da wir am 3.6. es vermutlich ... <a class="read-more" href="http://www.scdiogenes.de/wordpress/?p=5861">Mehr lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich über die ärgerliche letzte Runde schweigend hinweggegangen bin (Heimniederlage in Unterzahl), ging es für uns in Barmbek um nichts mehr. Aber warum spielten wir eigentlich parallel zur HEM? Nun, da können wir uns bei unseren Gegnern bedanken, dass sie (trotz des dringenden Punktebedarfs) einer Verlegung zugestimmt haben, da wir am 3.6. es vermutlich nicht geschafft hätten, überhaupt anzutreten. Diesmal hatte ich einen Tag vor dem Kampf noch 8 Spieler plus eine Ersatzspielerin zur Verfügung, dann kam am Pfingstmontag eine krankheitsbedingte Absage, Feiya war bereit, einzuspringen, musste dann aber aufgrund eines verlängerten Unitermins 45 Minuten vor dem Kampf absagen. <span id="more-5861"></span></p>
<p>Unter Herausrechnung der kampflosen Niederlage war der Kampf nominell recht ausgeglichen, viermal hatten wir DWZ-Vorteil, dreimal Nachteil. Dass Barmbek bislang nur einen Mannschaftspunkt hatte, lag sicher nicht an der Rangliste.</p>
<p>Semir konnte für uns das 1:1 erzielen, das ging relativ schnell, da sein Gegner wohl einen etwas optimistischen Opferangriff startete. Ansonsten sah es an den meisten Brettern recht ausgeglichen aus, mit leichten Vorteilen bei mir (glaube ich zumindest) und Torsten sowie Problemen bei Sven.</p>
<p>Als nächstes remisierte Michael, auf eigenen Wunsch und stellungstechnisch wohl gerechtfertigt. Bei Sven gingen dann auch die letzten Schummelchancen verloren, dies konnte Emir &#8211; aufgrund eines Fehlers seines Gegners &#8211; dann doch noch ausgleichen. Torsten quälte sich lange durch ein Turmendspiel mit einem Mehrbauern, was aber vermutlich nicht zu gewinnen war. Er versuchte alles, aber irgendwann war dann Schluss und es stand 3:3. Blieben noch Bohong und ich. Beide hatten ein schwer zu gewinnendes Endspiel. Bohong durfte dann Remis machen, da ich davon ausging, dass ich zumindest nicht verlieren würde, und dann machte mein Gegner noch einen Fehler, der mir einen Bauergewinn ermöglichte. Ob das ganze gewinnbar war, kann ich so nicht sagen, letztlich habe ich in einer spannenden Situation leider die Variante gewählt, die meinem Gegner ein Dauerschach ermöglichte. Somit 4:4, d.h. für uns 9:7 MP.</p>

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<p class="rpbchessboard-spacerAfter"></p>

<p>Jürgens &#8211; Koch<br />
43. &#8230; g5? 44. Txc6 Dg7 45. hxg5 hxg5 46. Sh3 g4</p>

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<p class="rpbchessboard-spacerAfter"></p>

<p>Nun hatte ich 3 Optionen. Die erste Idee war 47.Dg5, doch wenn der Turm wegzieht, ist das Ganze wohl nur Remis. Interessanter ist 47. Tc8 Tf8 48. Sg5 Lc4 49. Txf8+ Dxf8 50. Dxf8+ Kxf8, laut Computer ist das für mich besser, vermutlich aber nicht gewinnbart. Ich entschied mich aber für 47. Sf4 und übersah dabei, dass 47. &#8230; Dh7+ 48. Kg2 De4+ zum Dauerschach führt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von der Rangliste her waren wir (mit Oguz und Karin) auf Platz 1 gesetzt, de facto waren wir fünfmal DWZ-Außenseiter, daher ist das Ergebnis ok. Der Knackpunkt war sicherlich die Niederlage gegen HSK 14, die 3 kampflosen Niederlagen und natürlich das Verlegen eines Kampfes wegen zu wenig Personal. Torsten hat als einziger alle 8 Runden gespielt, 14 Ersatzspielereinsätze (inkl. der Kampflosen) waren definitiv mehr als bei der Zusammenstellung der Mannschaft eingeplant war (Der Fairness halber sei gesagt, dass unsere Stammspieler stand jetzt aber auch schon 15 mal für Diogenes 2 bzw. 3 aufgelaufen sind). Eigentlich hatten wir mit 9 Spielern geplant, die sechs- bis achtmal spielen, letztlich waren das nur 6 (wobei ich nur einmal wirklich ausgefallen bin, zweimal hatte ich zugunsten anderer Spieler verzichtet). Insbesondere der nahezu komplette Ausfall von Jasmin hat uns einiges Kopfzerbrechen bereitet. Danke an die Ersatzspieler, mit Hannes, Mattis und Jonas hatten wir ja auch drei Debütenten dabei.</p>
<p>Unsere Stammspieler haben größtenteils gut performt, die meisten dürften DWZ-Punkte gewonnen haben, am besten Schnitt diesbezüglich Semir (+37) ab. Nur Torsten, der aber auch immerhin dreimal an 1 spielen musste, und Sven, der letzte Saison aber wohl auch etwas überperformt hatte, haben DWZ-Punkte verloren.</p>
<p>In Summe können wir mit dieser Saison sicher leben, für die nächste Saison werde ich aber sicherlich kein Mannschaftsführer für eine Mannschaft mit einer derart engen Personaldecke sein.</p>
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		<title>Diogenes 4 &#8211; zweimal gegen den HSK</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 09:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Achim Jürgens]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der April brachte uns 2 Duelle gegen den HSK.  Vor 2 Wochen empfingen wir zuhause die Rentnermannschaft HSK 14 &#8211; das Team, das letzte Saison am letzten Spieltag bei uns überraschend gewann und so den Klassenerhalt (auf Kosten der beiden anderen HSK-Mannschaften) sicherte. Dank des Ausfalls von 4 ursprünglich eingeplanten Stammspielern traten wir mit unserer ... <a class="read-more" href="http://www.scdiogenes.de/wordpress/?p=5820">Mehr lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der April brachte uns 2 Duelle gegen den HSK. <span id="more-5820"></span></p>
<p>Vor 2 Wochen empfingen wir zuhause die Rentnermannschaft HSK 14 &#8211; das Team, das letzte Saison am letzten Spieltag bei uns überraschend gewann und so den Klassenerhalt (auf Kosten der beiden anderen HSK-Mannschaften) sicherte. Dank des Ausfalls von 4 ursprünglich eingeplanten Stammspielern traten wir mit unserer (von den Zahlen her) bislang schwächsten Aufstellung an und waren sogar um 42 DWZ-Punkte Außenseiter. Was dann passierte, war dennoch völlig überflüssig.</p>
<p>Aufgrund anderer Verpflichtungen war ich nur als Mannschaftsführer aktiv und die ersten knapp 3 Stunden des Kampfes abwesend. Den Job übergab ich an Michel Neumann, der dankenswerterweise seine 2 Söhne begleitete und mir kurz vor 22 Uhr ein 2,5 : 0,5 übergab. Semir und Hannes hatten gewonnen, dazu ein Remis von Klaus. Und auch an den anderen Brettern sah es eigentlich ganz gut aus, nur Mattis stand wohl etwas schlechter. Und dann ging es rund. Ich meine, zuerst verlor Torsten &#8211; ich weiß nicht wie &#8211; dann übersah Bohong in seinem ersten Einsatz seit 2 Jahren ein Schach, durch das per Abzug seine Dame angegriffen würde und verlor eine Figur und wenig später die Partie, und auch bei Murat, der dankenswerterweise direkt von einer Dienstreise zum Brett kam, führte ein Einsteller zur Niederlage. Auch bei Mattis war es vorbei, und so war der Kampf plötzlich verloren. Michael (Link, nicht Neumann) konnte seine Partie noch zum Sieg führen, aber anscheinend liegt und dieser Gegner nicht wirklich.</p>
<p>Gestern wollten wir das Ganze bei HSK 15 wieder gut machen. HSK 15 hatte HSK 14 mit 6,5:1,5 weggefegt und traten sogar stärker besetzt als in jenem Kampf an, trotzdem lag ihr DWZ-Schnitt 102 Punkte unter dem von HSK14 vor 2 Wochen. Wir dagegen traten sogar mit unserer laut Zahlen sogar bislang stärksten Aufstellung an (Jasmin und Murat fehlten, dafür spielte Bohong) und waren somit klarer Favorit. Der Kampf begann erst einmal ausgeglichen, und plötzlich hatte Michael gewonnen &#8211; keiner hat so recht mitbekommen, wie das eigentlich passiert ist. Wenig später haute Klaus in die gegnerische Königsstellung rein, hatte auch temporär einen Mehrbauer &#8211; hätte dies aber nicht tun sollen, denn erst ging ein Springer und dann die komplette Partie verloren.</p>
<p>Gut sah es bei Torsten aus, was mich insofern etwas wunderte, dass er mit Schwarz die ersten ca. 10 Züge so spielte, wie ich es schon ganz häufig getan habe. Seine Gegnerin schaffte es aber nicht, ihn so unter Druck zu setzen, wie es mir häufig passiert, und so kam ein sicherer Gewinn zustande. Diese Führung nutzte ich (das einzige Brett mit klaren DWZ-Nachteil für uns) aus, um Evi Zickelbein ein Remis anzubieten. Nach mal wieder viel zu lahmer Eröffnung hatte ich wohl eine ausgeglichene Stellung erreicht, und nach längeren Überlegen und der Feststellung, dass man den Kampf eh verlieren wird, willigte Sie ein. Wir konnten uns übrigens beide nicht erinnern, ob wir in den letzten knapp 40 Jahren schon mal wettkampfmäßig gegeneinander angetreten sind.</p>
<p>Evis Abschätzung war durchaus korrekt, Sven hatte gegen einen recht schnell spielenden Gegner lange Zeit die leicht besser Stellung, was zu einem Endspiel L+5B gegen 6B &#8211; der Mehrbauer war ein isolierter Randbauer &#8211; und einem weiteren Sieg führte. Semir stand lange Zeit etwas besser und irgendwann dann um Welten besser, das war der Sieg. Bohong konnte relativ früh einen Mehrbauern plus aktivere Stellung sichern und spielte das sehr solide in ein Bauernendspiel mit einem schönen Freimehrbauern runter. Nur bei Emir lief es nicht so. Eigentlich stand er lange Zeit wohl besser, wir waren uns nicht klar darüber, ob er im Mittelspiel nicht einen Bauern erobern könnte, er dachte sehr lange darüber nach und entschied sich dagegen. Letztlich entstand ungefähr folgendes Endspiel (ich bin mir nicht 100% sicher, ob das die exakte Partiestellung ist, eventuelle Abweichungen sind in diesem Fall aber wirklich egal):</p>

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</div>

<p class="rpbchessboard-spacerAfter"></p>

<p>Zehic, E. &#8211; Wittenberg</p>
<p>Ist das jetzt technisch remis oder nicht? In der Partie lief der schwarze König jetzt über die Grundreihe bis nach c4, Emir pendelte mit dem König zwischen g3 und f2 bzw. pendelte mit dem Turm auf der a-Linie.  Dann der entscheidende Fehler:</p>

<p class="rpbchessboard-spacerBefore"></p>

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</div>

<p class="rpbchessboard-spacerAfter"></p>

<p>Ta4+?? Kb3<br />
Dieses Schach darf natürlich nur kommen, wenn der König auf d4 steht. Die Frage für mich ist aber, ob Schwarz irgendwelche anderen Optionen hat, hier zum Sieg zu kommen, auf den ersten Blick haben wir da nichts gefunden.</p>
<p>Egal, 5,5:2,5, das bedeutet sogar temporär Platz 1 &#8211; allerdings nur um einen halben BP mit einer Runde mehr gespielt.</p>
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		<item>
		<title>Diogenes 4: Linke Nummer &#8211; oder am Millerntor ticken die Uhren anders (wenn überhaupt)</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2025 15:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Achim Jürgens]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern durften wir wir mal wieder bei einer der coolsten Marken im Sport antreten &#8211; und vieles, was diese Saison gut gelaufen ist, lief jetzt anders.  Gar nicht so ungewöhnlich war, dass von unseren neun Stammspielern diesmal vier fehlten &#8211; der Unterschied war, dass ich unter der Woche nur 2 Ersatzspieler auftreiben konnte. Und so ... <a class="read-more" href="http://www.scdiogenes.de/wordpress/?p=5778">Mehr lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern durften wir wir mal wieder bei einer der coolsten Marken im Sport antreten &#8211; und vieles, was diese Saison gut gelaufen ist, lief jetzt anders. <span id="more-5778"></span></p>
<p>Gar nicht so ungewöhnlich war, dass von unseren neun Stammspielern diesmal vier fehlten &#8211; der Unterschied war, dass ich unter der Woche nur 2 Ersatzspieler auftreiben konnte. Und so waren wir nicht nur 125 Punkte DWZ-Außenseiter, wir lagen auch zum Anpfiff 0:1 im Rückstand. Doch dann lief es erst einmal ganz gut.</p>
<p>Der erste Aufreger war, als bei Torsten die Uhr den Geist aufgab und es gefühlt 10 Minuten dauerte, bis die neue Uhr irgendwie gestellt war. Und dann wurde es bei mir lustig &#8211; oder wild. Mein Gegner &#8211; Oliver Link, not related &#8211; turnte mit seiner Dame gegen meine übliche Fiancetto-Kurze-Rochade auf h6 rum, ich schob meinen Damenflügel nach vorne, und als er eine Bauernstrukur h3, g4, f4, e4 dazu packte und damit meinen Sh5 angriff, konterte ich mit Dh4+ (der König war noch auf e1), sein König ging nach d1, mein f-Turm gab von d8 aus Schach, und hätte er dann seinen König mit Lf1-d3 gedeckt, wären wir wohl in einer klar besseren Stellung für Weiß gelandet. Nach kurzen Überlegen kam statt dessen Kc1, und da das Feld e1 ungedeckt war, begab sich meine Dame dort hin, was einen Zug später dann Matt bedeutet hätte. Dank dieses Ausgleichstreffers haben wir diese Saison in &#8222;Linken&#8220; Partien  jetzt 4/5 geholt.</p>
<p>Einige Zeit später gingen wir sogar durch Emir in Führung, und die restlichen Partien sahen nicht so schlecht aus. Torsten schien nach seinen langen Angriffbemühungen allmählich etwas unter Druck zu geraten, Sven stand leicht besser, bei Klaus fehlte plötzlich eine Qualle, bei Nik stand es ziemlich ausgeglichen, und Feiya belagerte seit gefühlt einer Stunde massiv den g2-Bauern.</p>
<p>Wenig später musste sich Klaus geschlagen geben, und Torsten geriet massiv unter Druck. Bei Nik ging es dann ins Endspiel, beide hatten jeweils einen Springer und die a-c und f-h Bauern, allerdings war Niks Bauer auf a3 angegriffen. Mittels a4 hätte er wohl das materielle Gleichgewicht halten können, er entschied sich für einen Springerzug, und sein Gegner räumte innerhalb von 3 Springerzügen die Bauern auf a3 und c3 ab, während Nik auf der anderen Seite nichts erobern konnte. Bereits bei Sxa3 sackte Nik spürbar zusammen, und auch, wenn er noch kämpfte, war seine nicht so überraschende Niederlage (-270 DWZ-Punkte Differenz) nicht mehr zu vermeiden. Auch bei Torsten ging nichts mehr, und so stand es 2:4. Feiya hat derweil weiterhin mit nahezu allen Figuren auf den g2 gedrückt, und wie es dann oft so ist, wenn der Angriff, auf den man sich dermaßen fokussiert, nicht durchgeht, läuft man in einen Konter. 2:5, auch dies bei einer DWZ-Differenz von 622 Punkten keine Überraschung.</p>
<p>Und dann war da noch Sven. Was soll ich sagen, er erreichte ein Endspiel mit T+S+6B gegen T+L+5B, und ab dem Zeitpunkt tat er quasi alles dafür, die Stellung zu vergeigen. Ja, sein König war auf der Grundlinie abgesperrt, das war aber kein Grund, den gegnerischen König quasi ohne Gegenwehr nach vorne laufen zu lassen, die Diagonale h1-a8 für den gegnerischen Läufer zu öffnen und letztlich, in bereits eher schlechterer Stellung, den Springer einzustellen.</p>
<p>2:6, und irgendwie lief diesmal alles, was zuletzt geklappt hat, komplett schief. Nur derjenige, der bislang alles andere als überzeugt hat, ließ sich nen Sieg schenken. Und gut, Emir bleibt bei 100%.</p>
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		<title>Fast wie St.Pauli: Diogenes 4 Livetigger</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Feb 2025 19:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Achim Jürgens]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon unten im Livetigger geschrieben, hat Diogenes 4 gestern auch das Spitzenspiel gegen Sternschanze gewonnen, dazu im Nachgang ein paar Anmerkungen:  Von den Zahlen waren wir klarer Außenseiter: im Schnitt 110 DWZ-Punkte schwächer, an 6 Brettern DWZ-Außenseiter, was sich dann aber nur an 1 +2 (DWZ-Differenz 404 bzw. 290) zeigte. Hätte der Chronist nicht ... <a class="read-more" href="http://www.scdiogenes.de/wordpress/?p=5742">Mehr lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon unten im Livetigger geschrieben, hat Diogenes 4 gestern auch das Spitzenspiel gegen Sternschanze gewonnen, dazu im Nachgang ein paar Anmerkungen: <span id="more-5742"></span></p>
<p>Von den Zahlen waren wir klarer Außenseiter: im Schnitt 110 DWZ-Punkte schwächer, an 6 Brettern DWZ-Außenseiter, was sich dann aber nur an 1 +2 (DWZ-Differenz 404 bzw. 290) zeigte. Hätte der Chronist nicht freiwillig verzichtet (22h vor dem Kampf kam plötzlich ein 9. Spielwunsch), wären diese Differenzen sogar noch größer gewesen.</p>
<p>Im Liveticker sind einzelne Ergebnisse untergegangen, daher nochmal die Ergebnisse:</p>
<pre><b>Diogenes IV        5½-2½  Sternschanze</b>
 34  Johanssen,T.  0 : 1  Ravina,D.      1 
 36  Zehic,S.      0 : 1  Eberle,F.      2 
 37  Link,P.       1 : 0  Loayza,I.      3 
 39  Böttcher,S.   ½ : ½  Kyeck,C.       5 
 41  Scholz,C.     1 : 0  Özdemir,B.     6 
 42  Öztürk,M.     1 : 0  Riedel,H.      7 
 48  Neumann,H.    1 : 0  Heinze,D.      8 
 56  Link,J.       1 : 0  Kollath,L.     9</pre>
<p>Mit Jonas (Jahrgang 2015) und Hannes (2010) spielten 2 Debütanten im Erwachsenenbereich, und beide machten es, wenn auch nicht fehlerfrei, wirklich sowohl gut als auch unterhaltsam. Es beruhigt mich immerhin, dass sich die Abwicklung von Jonas als nicht ganz korrekt  herausstellte, aber das konnte man auch nicht erwarten. Doch zumindest die letzten Züge der Mattabwicklung waren sicher runtergespielt. Und die Variante, die Kai und ich in der anschließenden Analyse als die Gewinnvariante identifizierten, stellt sich am Rechner auch nur als Remis heraus.</p>
<p><strong>Livetigger</strong></p>
<p>Seit 19:00 spielen wir zuhause gegen Sternschanze, und da die Mopo das beim Debut von Magnus schon gemacht hat, können wir das beim Debut von Hannes Neumann und Jonas Link schon lange. Zumal dies, im Gegensatz zu St.Pauli, ein echtes Spitzenspiel ist, vor der Runde waren wir geteilte Tabellenführer.</p>
<p>20:35: Während Sternschanze bis auf die 4 in Bestbesetzung antritt, spielt Diogenes übrigens mit folgender Aufstellung: Torsten &#8211; Semko &#8211; Mike &#8211; Onbo &#8211; Chris -Murat &#8211; Hannes &#8211; Jonas.</p>
<p>20:40: Torsten hat übrigens einen Doppelbauern, während Semko wohl auf Verlust steht. Interessanterweise sind die 2 Jugendduelle an 7 und 8 die Partien, die am ruhigsten und positionellsten sind.</p>
<p>20:45: Und schon ist es bei Semko vorbei.</p>
<p>21:00: Mittlerweile hat Torsten einen Minusbauern, sein Gegner hat dafür anscheinend Nasenbluten. Ob Torsten dafür verantwortlich ist, lässt sich nicht nachvollziehen.</p>
<p>21:27: Mittlerweile hat auch Jonas eines Minusbauern, während bei Hannes das Brett brennt. Und bei Chris deutet sich eine gegnerische Zeitnot an.</p>
<p>22:10: Hannes hat mittlerweile eine solide Mehrqualle und einen schwarzen Bauern auf der 2. Reihe, Mike könnte jetzt wohl S gegen B bekommen, und auch Jonas kann möglicherweise Material gewinnen. Er hätte dann L gegen 2 Freibauern.</p>
<p>22:16: Der Ausgleichstreffer &#8211; Hannes Gegner gibt sich geschlagen.</p>
<p>22:22:Christophers Gegner hat die Ruhe weg &#8211; noch 25 sec für 7 Züge, aber er schreibt erst Christophers Zug auf und zieht dann. Ein Hauch von Tsung.</p>
<p>22:27: Da hat sich Jonas vertan. Anstelle des Abtausches in ein schwieriges Endspiel gibt er Schach, und im Anschluß hängen 2 seiner Figuren &#8211; ärgerlich. Aber vielleicht ist es doch etwas spät für sein Alter.</p>
<p>22:30: Christophers Gegner hat die Zeitkontrolle mit 2 sec geschafft  &#8211; allerdings dabei einen Turm verloren.</p>
<p>22:38: Jonas zaubert gerade mit D+T+3B gegen D+T+S+5B Mattdrohungen aufs Brett &#8211; geht da noch was?</p>
<p>22:50: Grandios &#8211; Jonas bringt tatsächlich das Matt durch &#8211; das hätte ich mich nicht getraut. Und das als U10 Spieler am Freitagabend.</p>
<p>23:10: Torsten musste sich geschlagen geben, dafür konnte Peter-Michael (bzw. Mike) seinen Vorteil verwerten &#8211; 4,5:2,5, das haben wir nicht erwartet.</p>
<p>23:30: Und auch Murat gewinnt nich. 5,5:2,5, und das mit 0:2 an den vorderen Brettern.</p>
<p>Gute Nacht.</p>
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		<item>
		<title>Diogenes II: Knapper Erfolg auch beim HSK</title>
		<link>http://www.scdiogenes.de/wordpress/?p=5703</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jan 2025 08:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Achim Jürgens]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem erfolgreichen 5-3 Stadtliga Start bei Weiße Dame II ging es für die Zweite bereits eine Woche später zum nächsten Auswärtskampf, diesmal zum HSK, um gegen die dortige Zehnte (eine von drei! HSK Mannschaften in der B-Staffel) zu bestehen. Eine kleine Sensation vorab: Wir kamen für dieses Mal tatsächlich gänzlich ohne Ersatzspieler aus – ... <a class="read-more" href="http://www.scdiogenes.de/wordpress/?p=5703">Mehr lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem erfolgreichen 5-3 Stadtliga Start bei Weiße Dame II ging es für die Zweite bereits eine Woche später zum nächsten Auswärtskampf, diesmal zum HSK, um gegen die dortige Zehnte (eine von drei! HSK Mannschaften in der B-Staffel) zu bestehen. Eine kleine Sensation vorab: Wir kamen für dieses Mal tatsächlich gänzlich ohne Ersatzspieler aus – wann gab´s das schon!<span id="more-5703"></span> DWZ-mäßig waren wir klarer Favorit, aber wer kann die HSK Gegner schon realistisch einschätzen? Dominik z.B. hatte es am Spitzenbrett mit einem Spieler über 2300 Elo zu tun – entsprechend kompliziert bis schwierig gestaltete sich auch seine Partie. Auch am zweiten Brett von Thomas (gegen Szobries) sahen Kibitze ein volles Brett mit verschachtelter Stellung, Geduld und abwarten war angesagt. Bei Christian an drei gegen Fraas schien es tendenziell für uns recht angenehm auszusehen, ansonsten wurde an allen Brettern überall verbissen gekämpft. Wirklich überall? Nöh. Gerd schaffte es, wie weiß ich nicht, seine Partie schnell zu gewinnen – 1-0. Kurz darauf bekam ich in meiner Stellung, die mir überhaupt nicht geheuer war, überraschend ein Remisangebot. Ich nahm an, die richtige Entscheidung. Ob mein Gegner optimal weitergespielt hätte, darf angezweifelt werden, aber lt. Computer gab es einen Gewinnweg für ihn. Also Glück gehabt, 1,5 – 0,5 für uns. Derweil fand ich Christians Stellung richtig klasse, wunderte mich daher ein wenig, dass sich sein Gegner traute, remis anzubieten… Christian lehnte ab und gewann sicher. Dann hatte man sich auch am „Verschachtelungsbrett“ von Thomas auf Remis geeinigt, ergo: 3 – 1 für uns. Dominik geriet zwischenzeitlich immer weiter unter Druck, sein Gegner Koniahli (wurde 2 Tage später Vizemeister bei der Hamburger Blitzmeisterschaft) war taktisch voll auf der Höhe und gewann schließlich überzeugend im Angriff. Nur noch 3 – 2. Es kämpften weiterhin in einem etwa gleich stehenden Endspiel Ralf an Brett 8. Mit Entwicklungsrückstand, aber in noch ausgeglichener Stellung Wolfgang an 5 und an 4 schließlich Robert bei vollem Brett und etwas gedrückter Stellung, der sich bei beidseitig knapper werdender Zeit zudem noch gegen einen gegnerischen Angriff auf seinen Königsflügel wehren musste. Trotz 3-2 Führung schien ein Mannschaftssieg recht weit entfernt zu sein. In gegnerischer Zeitnot eroberte Ralf schließlich einen Bauern. Da sich die Schwerfiguren tauschten, schätzte ich das entstandene Leichtfigurenendspiel mit Mehrbauern für ihn als gewonnen ein – so war es am Ende dann auch. Tusch! Wolfgang gelang es zwar, in ein Endspiel mit ungleichen Läufern abzuwickeln, jedoch war der gegnerische König zu schnell zu aktiv geworden, schade, da wäre ein halber Punkt drin gewesen. Bleibt noch Robert: Sein total offener König wird im D+4L Endspiel von D und 2L unmittelbar bedroht, auf g7 und auf g8 drohen einzügige Matts. Schrecklich! Dass war´s dann. Robert zog noch Db2x+, ein Racheschach vor der Aufgabe. So dachte ich. Dann aber fing der Gegner an zu überlegen und ich schaute doch noch mal aufs Brett: Friede-Freude-Eierkuchen: Der weiße König kann sich ja gar nicht auf h3 verstecken, es sind schließlich auch noch Robert´sche Läufer auf dem Brett und einer davon guckt von b8 nach h2! Das heißt, nicht Robert würde einzügig Matt gesetzt, sondern bei Kh3?? ist es Robert, der seinen Gegner (Stark) einzügig durch Dh2x mattsetzt!! Der musste deshalb die Dame zurück beordern und nach dem Damentausch endete die Partie remis! Ein knapper 4,5 – 3,5 Sieg gegen den HSK X, alles im allem wohl verdient. Mit 4-0 Punkten ist Dio II der Start in die Stadtligasaison 2025 gelungen. Schauen wir mal, wie´s weitergeht.</p>
<p>Holger Bartels</p>
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		<title>Vier gewinnt &#8211; mit etwas Mithilfe (korrigiert)</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jan 2025 16:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Achim Jürgens]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern ging es in Runde 2 zur dritten weißen Dame. Erneut waren wir von den Zahlen leichter Favorit. Bis auf Jasmin spielten wir in realistischer Bestbesetzung, wobei Klaus in erster Linie aufgrund des Mangels an Ersatzspielern trotz eines Vorabtermins und Ankunft um 19:45 antrat. Die schnelle Führung erzielte Torsten, weil sein Gegner in folgender Stellung ... <a class="read-more" href="http://www.scdiogenes.de/wordpress/?p=5694">Mehr lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern ging es in Runde 2 zur dritten weißen Dame. Erneut waren wir von den Zahlen leichter Favorit. Bis auf Jasmin spielten wir in realistischer Bestbesetzung, wobei Klaus in erster Linie aufgrund des Mangels an Ersatzspielern trotz eines Vorabtermins und Ankunft um 19:45 antrat.<span id="more-5694"></span></p>
<p>Die schnelle Führung erzielte Torsten, weil sein Gegner in folgender Stellung den einzigen Verteidigungszug nicht fand:</p>
<p>
<p class="rpbchessboard-spacerBefore"></p>

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</div>

<p class="rpbchessboard-spacerAfter"></p>
<br />
Habermann &#8211; Johanssen: <strong>23. &#8230; Te3</strong></p>
<p>Welches ist die einzige Antwort für Weiß, die nicht verliert? In der Partie folgte <strong>24. Dc6? Dxg3 25. Tad1 Lf4 26. Dd5 Dh2+ 27. Kf2 Lg3#</strong></p>
<p>Dann sah es auf einmal nicht mehr wirklich gut aus. Zuerst sah es bei Semir noch einer Dauerschachchance aus, aber dummerweise ermöglichte eine Gegenmattdrohung eine Verteidigung, die sonst einen Turm gekostet hätte. Und direkt im Anschluß ergab ich mich in einer Partie, in der ich viel zu viele strategisch falsche Züge gemacht habe, weil ich vergeblich auf eine taktische Aktion hin gespielt habe &#8211; 1:2. Zudem sah es bei Peter-Michael übel aus, da sein Opferangriff ins Leere lief und sein Gegner sich mit einer Mehrfigur aus dem Druck befreien konnte.</p>
<p>Den Ausgleich erzielte Emir, der ein Endspiel mit 2 Mehrbauern sicher verwertete. Und dann kam eine typische Klaus-Stellung. Vermutlich aufgrund der verspäteten Ankunft spielte er gewohnt schnell, was dazu führte, das sein Gegner in Zeitnot kam. Das folgende ist nicht alles korrekt, aber unterhaltsam:</p>

<p class="rpbchessboard-spacerBefore"></p>

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</div>

<p class="rpbchessboard-spacerAfter"></p>

<p>Dräger &#8211; Sahin: Die Stellung ist bei korrekten Spiel deutlich besser für Weiß &#8211; allerdings gibt es hier an Brett 7 der Bezirksliga genug Optionen, die Partie kippen zu lassen. <strong>29. Tc7 Txg3?</strong>  Sieht interessant aus, funktioniert aber nicht. <strong>30 . Txe7 Txb4? 31. Lxg7 </strong>Besser 31. Lb3 Tbxb3 32. axb3 <strong>31. &#8230; Kg8 32. Lb2?? </strong>Wirft den kompletten Vorteil weg. Besser ist 32. De1 oder 32. Dc1 <strong>32. &#8230; Txb2 33. Tg7+ Kxg7 34. Dxb2+ Kh6 </strong><strong> </strong></p>

<p class="rpbchessboard-spacerBefore"></p>

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</div>

<p class="rpbchessboard-spacerAfter"></p>

<p>Jetzt müsste Weiß in ein Dauerschach abwickeln: 35. Df6+ Sg6 36. Lc4 e3 (Dd1+ wird Dauerschach für Schwarz) 37. e7 exf2 38. Df8 Sxf8 exf8D+ Tg7 40. Df6 Dg6 Dh4+ und Dauerschach für Weiß. Stattdessen: <strong> 35. Lc4? Sg6? </strong>Direkt nach dem Zug sah Schwarz 35. &#8230; Sxe6 die Mattdrohung Dd1+ stoppt den kompletten weißen Angriff, z.B. 36. Df6+ Tg6 (den Zug hat Schwarz übersehen, er sah nur 36. &#8230; Dg6 37. Dh4+ nebst hxg3). <strong>36. Df6 Dd1+ 37. Tf1 Da4? </strong>37. &#8230; Dg4 38. hxg3 Dh3+ rettet Schwarz ins nächste Dauerschach. Jetzt ist es vorbei: <b>38. hxg3 Dxc4 39. Tg1 </b>(besser Tb1) <strong>De2 40. Dxf5  Df3+ 41. Kh2 e3 42. e7 Sxe7 </strong> (zum Abschluß noch in toter Stellung das Selbstmatt übersehen) <strong>43. Dg5#</strong></p>
<p>Anschließend ging die Partie von Peter-Michael absehbar verloren, während Murat seine Partie mit Mehrqualle gewinnen konnte. Somit eine 4:3 Führung und folgendes Endspiel bei Sven:</p>

<p class="rpbchessboard-spacerBefore"></p>

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</div>

<p class="rpbchessboard-spacerAfter"></p>

<p>Münster &#8211; Böttcher: Meine Engine, ihres Zeichens kein Endspielexperte, wertet das als ca. +1,3 und empfielt Th1. Ich fand die Partiefortsetzung definitiv fehlerhaft, weil der König den Weg für den g5 zu weit frei macht, meine Alternatividee Tf4 ist aber auch nicht gut. <strong>49. &#8230; Kxe4? 50. g6 Tf8 </strong>Die beste Fortsetzung für Weiß wäre jetzt 51. Te2+, die Partiefortsetzung war deutlich schwächer, aber wohl noch spielbar: <strong>51. g7 Tg8 52. Kh5 Kf3! 53. Tg5 </strong>Kaum zu glauben, aber damit sind die Weißen Vorteile praktisch weg. 53. Tg6 wäre besser gewesen. <strong>53. &#8230; e5 54. Kh6 e4 55. Kh7 Txg7 56. Kxg7 e3 </strong>Und die Stellung müsste Remis sein.</p>

<p class="rpbchessboard-spacerBefore"></p>

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</div>

<p class="rpbchessboard-spacerAfter"></p>

<p>Das Ganze lief dann noch weiter, bis K gegen K, und so gewannen wir mit etwas Mithilfe des Gegners 4,5:3,5. In 3 Wochen kommt Sternschanze zu uns, da sind wir, so sie halbwegs in Bestbesetzung antreten, eher Außenseiter sein.</p>
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